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Wissen

Großer Aufwand - große Erwartung

Wer hart arbeitet, will auch entsprechend dafür belohnt werden. Diese Regel wird offenbar im Gehirn des Menschen ganz automatisch befolgt. Das haben Wissenschaftler des Center for Economics and Neuroscience (CENs) der Universität Bonn gezeigt. Bei Probanden, die schwierige mathematische Aufgaben lösen mussten, hing die Aktivität in belohnungsverarbeitenden Gehirnarealen stärker von der Höhe der Belohnung ab als nach leichten Aufgaben. Die Studie ist nun im Journal „Social Cognitive and Affective Neuroscience“ erschienen.

Stehen Aufwand und Ertrag im richtigen Verhältnis? Dieser Frage folgen praktisch alle Lebewesen bei ihren Entscheidungen. „Ein Tier muss automatisch die Anforderung befolgen, nicht mehr Energie in die Futtersuche zu investieren, als Beute im Gegenwert zu erwarten ist - das ist schlicht ein Prinzip des Überlebens“, sagt Privatdozent Dr. Klaus Fließbach vom Center for Economics and Neuroscience (CENs) der Universität Bonn, der nun am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn forscht. Auch der Mensch folgt erfahrungsgemäß dieser Regel, selbst wenn es nicht um Leben oder Tod geht: Wer sich im Job richtig anstrengt, gibt sich meist nicht mit einem lauwarmen Händedruck als Belohnung zufrieden.

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Online-Werbung steigert Offline-Kaufimpuls

"Erste Wahl am Kühlregal": / Aktuelle Yahoo!-Studie belegt Effektivität von Display-Werbung im FMCG-Bereich am Beispiel von "Zott Monte"

Yahoo! Deutschland hat mit Hilfe eines innovativen Studienansatzes für "Zott Monte" die Effektivität von Online-Display-Werbung in Bezug auf unmittelbare Kaufimpulse untersucht. Die Studie analysiert mit Hilfe eines experimentellen Designs die Wirkung von Werbung - eingebettet in die natürlichen Nutzungsvorgänge der Studienteilnehmer. Die Untersuchung belegt: Online-Werbung hat einen unmittelbaren Einfluss auf das Relevant Set und damit auf die Kaufabsicht der Verbraucher. Darüber hinaus bestätigen die Ergebnisse die erfolgreiche Ansprache vor allem neuer Käuferzielgruppen im Web sowie positive Ausstrahlungseffekte auf andere Produkte der Marke Zott.

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Servicestudie Bio-Supermärkte

Beratung verbesserungswürdig - Testsieger ist Ebl Naturkost vor Naturgut und Voll Corner

Artgerechte Tierhaltung, Verzicht auf Gentechnik und keine präventiven Antibiotika - es gibt gute Gründe, die für Bio sprechen. Supermärkte, die sich auf den Verkauf von ökologischen Erzeugnissen spezialisiert haben, liegen voll im Trend, auch weil Kunden sich hier gut aufgehoben fühlen. Dass die Mitarbeiter jedoch gar nicht immer so kompetent sind wie angenommen, zeigt nun die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Die Marktforscher nahmen Service und Beratung von zehn Bio-Supermarkt-Ketten unter die Lupe.

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DLG-Lebensmitteltage 2012: "Brennpunkt Lebensmittelkommunikation"

DLG-Lebensmitteltage in Darmstadt - Wie reagieren auf die Vertrauenskrise? - 450 Teilnehmer aus allen Lebensmittelbereichen diskutierten in Darmstadt

"Vertrauen" rangiert nach "Frische" und "Preis" auf Platz drei der wichtigsten Kriterien beim Kauf von Lebensmitteln. Allerdings misstrauen knapp 60 Prozent der Deutschen der Lebensmittelbranche. Eine Zahl, die aufschrecken lässt und Lebensmittelproduzenten dazu führen muss, "sich aus der informationellen Sackgasse zu befreien", so DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer auf den DLG-Lebensmitteltagen, die am 17. und 18. September in Darmstadt stattfanden. 450 Teilnehmer aus allen Bereichen der Ernährungsbranche diskutierten an zwei Tagen über aktuelle Themen und Strategien. Im Zentrum der großen Plenarveranstaltung am zweiten Tag der DLG-Lebensmitteltage stand das Thema "Lebensmittelkommunikation".

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„Burnout“ und Depression am Arbeitsplatz: Wie können Arbeitgeber damit umgehen?

Depressive Erkrankungen gehören in den europäischen Ländern zu den häufigsten Erkrankungen und gehen mit den meisten mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren einher. Die Depression ist die mit Abstand größte Herausforderung im Bereich psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt und etwa 11 Prozent der EU Bürger erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression.

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Hygiene am Büroarbeitsplatz

Schreibtisch, Tastatur und Telefon regelmäßig reinigen / Hände regelmäßig waschen und abtrocknen / Kühlschrankinhalt überprüfen

Hygiene ist auch am gewöhnlichen Büroarbeitsplatz das A und O. Denn auf einem durchschnittlichen Schreibtisch sammeln sich im Lauf der Zeit zahlreiche Bakterien, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Daran schuld sind beispielsweise die eigenen Hände oder Essensreste, die in die Tastaturritzen fallen. "Besonders in der Erkältungszeit ist es sinnvoll, ein Augenmerk auf die Hygiene am Arbeitsplatz zu legen. Regelmäßig die Hände gründlich zu waschen ist oberstes Gebot", erklärt Medizinerin Dr. Wiete Hirschmann, Fachgebietsleiterin Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

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Die "Quality Eater" erobern den Supermarkt

Nestlé-Studie: Verbraucher achten immer mehr auf Qualität

Die Deutschen achten beim Lebensmitteleinkauf immer mehr und immer genauer auf die Qualität. Dabei zählt bereits jeder vierte Verbraucher (26%) zur Gruppe der "Quality Eater", die besonders hohe Maßstäbe an die Lebensmittelqualität stellen. Neben gutem Geschmack (89%) und hoher Sicherheit (92%), müssen Lebensmittel für "Quality Eater" gut für die Gesundheit (92%) sein und Nachhaltigkeitsaspekte wie eine artgerechte Tierhaltung beachten (81%). So ein Kernergebnis der aktuellen Nestlé-Studie "Das is(s)t Qualität", die der Lebensmittelkonzern wie bereits in den Jahren zuvor mit dem Institut für Demoskopie Allensbach umgesetzt hat. Neben 1671 repräsentativen Verbraucherinterviews wurden zusätzlich 120 Meinungsführer sowie 31 Experten aus deutschen Handelsunternehmen durch die hierauf spezialisierte Gruppe Nymphenburg interviewt.

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Neue DLG-Studie: Transparenz bei Lebensmitteln aus Verbrauchersicht

Aktuelle Verbraucherbefragung in Zusammenarbeit mit der Agentur "taste!" - Wie hoch ist der Vertrauensverlust in die Lebensmittelwirtschaft wirklich? Wem vertrauen die deutschen Verbraucher aktuell?

Ergebnisse:

• Vertrauen ist ein Thema, das zählt - die deutsche Lebensmittelbranche steht im Vergleich zu manch anderen deutschen Branchen noch am besten da. Aber: 60 % misstrauen ihr!

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Food Defense: Was ist zu beachten?

Fresenius-Seminar klärt über neues Kapitel im IFS Food Version 6 auf

Die neueste Version des IFS Food beinhaltet erstmalig ein Kapitel zum Thema Produktschutz (Food Defense). Lebensmittelhersteller, die sich nach dem Standard für Lebensmittelsicherheit zertifizieren lassen wollen, müssen nun eine Reihe neuer Anforderungen erfüllen und sind dazu verpflichtet, ein eigenes innerbetriebliches System zum Produktschutz zu etablieren und regelmäßig zu überprüfen. Alle Details zum Food Defense-Kapitel und Tipps zur rechtskonformen Umsetzung erhielten IFS-Beauftragte, Betriebsleiter und Interne Auditoren im Rahmen des Seminars "Food Defense" der Akademie Fresenius am 18. September in Wiesbaden.

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SAS: Unternehmen vernachlässigen gezielte Kundenansprache

Repräsentative Studie von forsa und SAS: 62 Prozent der Befragten ignorieren an sie gerichtete Werbung, 76 Prozent sehen Werbung zu wenig an ihren Bedürfnissen ausgerichtet

Die meisten Verbraucher sind Werbung gegenüber aufgeschlossen - sofern diese ihren persönlichen Bedarf anspricht. Gerade hier haben Unternehmen aber noch viel Nachholbedarf. Außerdem schöpfen sie die Potenziale, die das Internet für Marketing und Kundenbindung bietet, bei Weitem noch nicht aus. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts forsa zur Konvergenz bei der Kundenansprache, die im Auftrag von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, erstellt wurde.

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