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Wissen

Ernährungsindustrie verdient immer weniger

Ernährungsindustrie verdient immer weniger

Die deutsche Ernährungsindustrie erzielte im ersten Halbjahr 2011 einen Branchenumsatz von 81 Milliarden Euro. Das entspräche einem Zuwachs von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, so der Konjunkturreport der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Auch die Weltmarktpreise für Agrarrohstoffe seien im Juli aufgrund der verbesserten Angebotssituation leicht zurückgegangen, lägen aber immer noch rund 50 Prozent über dem Vorjahresniveau.

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Entscheidung zwischen Kühlregal und Kasse

Aktuelle Studienergebnisse überraschen auf dem 12. ECR-Tag in Berlin: Shopper brechen jeden fünften geplanten Kauf ab / angenehmere Shopping-Atmosphäre steigert spontane Einkaufslust um fast 30 Prozent / Deutschlands Shopping-Trips dauern 24 Minuten

Käufer brechen über ein Fünftel ihrer geplanten Einkäufe im Geschäft ab – genauso häufig greifen sie allerdings auch spontan ins Warenregal. Das hat eine aktuelle Studie der Universität zu Köln und der GfK Marktforschung in Zusammenarbeit mit GS1 Germany herausgefunden. Unter die Lupe genommen wurden 3.300 Einkäufe in Supermärkten, Großflächenmärkten und Discountern. „Die Ergebnisse dieser Studie rücken den Käufer in ein völlig neues Licht“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, auf dem 12. ECR-Tag in Berlin. „Die Untersuchung liefert neue wegweisende Erkenntnisse für alle künftigen Maßnahmen des Shopper Marketing.“

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Vier von fünf Verbrauchern essen Dinge, die ihnen nicht schmecken

Im Rahmen des 15. Heidelberger Ernährungsforums am 28./29.9.2011 stellte die Dr. Rainer Wild Stiftung, Stiftung für gesunde Ernährung erste Ergebnisse einer repräsentativen Studie zur Geschmacksforschung vor. Die Heidelberger Wissenschaftler gingen dabei der Frage nach, ob Menschen Dinge essen, die ihnen nicht schmecken. Die Ergebnisse zeigen, dass 81 % der Befragten Lebensmittel und Speisen zu sich nehmen, die nicht ihren persönlichen Geschmacksvorlieben entsprechen. Weiterhin wird deutlich, dass der Geschmack nur eines von vielen Kriterien für die Auswahl von Lebensmitteln ist.

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Ohne Geschmack ist es keine Qualität

GfK und BVE stellen Verbraucherstudie Consumers´ Choice 2011 auf der Anuga vor

Lebensmittel müssen schmecken, sonst ist es keine Qualität. Das sagen 96% der Verbraucher in der aktuellen Verbraucherstudie „Consumers' Choice2011, die GfK und BVE anlässlich der Weltleitmesse für Lebensmittel, Anuga vorgestellt haben.

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Die Macht der Geschichten – Erzählungen als Form der Wertevermittlung in Familienunternehmen

Preisgekrönte Dissertation am Wittener Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke im Carl Auer Verlag veröffentlicht

Die kulturellen Werte von Familienunternehmen gelten als ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber Nicht-Familienunternehmen. In ihnen gründen sich ihre Wettbewerbsvorteile und Nachteile, diese Werte garantieren in der öffentlichen Wahrnehmung Stabilität und Verlässlichkeit der Wirtschaft. Die praktische wie wissenschaftliche Bedeutung, die Werte für Familienunternehmen haben, ist unbestritten. Umso erstaunlicher ist die geringe Zahl wissenschaftlicher Arbeiten, der sich ihrer Erforschung widmet. „Vor allem die Frage, wie Werte in Familienunternehmen eigentlich über die Generationen weitergegeben werden, wie sie stabil bleiben und sich zugleich im Laufe der Zeit verändern, ist bisher weitgehend unbeantwortet geblieben“, so Prof. Dr. Arist v. Schlippe, der akademische Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen. Eine Forschungsarbeit aus dem Institut von Dr. Mirko Zwack bietet darauf eine Antwort: „Mit Geschichten über Gründungsphase, Krisen und unglaubliche Erfolge und solchen rund um Firmengründer, Führungspersönlichkeiten und Inhaberfamilie.“ Die Arbeit wurde 2011 mit dem Förderpreis der Systemischen Gesellschaft (SG) in Berlin ausgezeichnet.

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Lebenswelten 2025

Eine Studie des Berlin-Instituts untersucht, wie sich die Struktur der Konsumenten in den Regionen verändert

Die Marktforschung sammelt Daten über das Konsumverhalten der Bevölkerung. Sie analysiert die Kaufkraft, Wünsche und Einstellungen möglicher Konsumenten. Denn Menschen haben je nach Alter, Lebensphase und Lebensstil beispielsweise unterschiedliche Produktvorlieben, achten unterschiedlich stark auf den Preis, sehen verschiedene Fernsehsendungen und lesen verschiedene Zeitungen. Informationen darüber helfen Unternehmen dabei, zu entscheiden, welche Produkte sie künftig anbieten oder in welchen Regionen sie investieren.

Um die Vielzahl an Informationen über die Bevölkerung zu strukturieren, teilen Marktforscher Menschen nach bestimmten Kriterien in verschiedene Konsumentengruppen ein. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit Sitz in Nürnberg, eines der größten Marktforschungsinstitute weltweit, hat dafür ein Verfahren entwickelt, das zwei Dimensionen berücksichtigt: Die Konsumenten ab 14 Jahren werden nach Lebensphase und nach finanzieller Lebenslage einer von 15 biografischen Lebenswelten zugeordnet. Die Lebensphase – von der Schul- und Ausbildungsphase über die Erwerbs- und Familienphase bis hin zum Ruhestand – bestimmt den Erkenntnissen der GfK zufolge in hohem Maße das Kauf-, Konsum- und Medienverhalten. Die ökonomische Lage entscheidet darüber, wie viel Geld für den Konsum zur Verfügung steht. In der mittleren Lebensphase wird zwischen Top-, mittleren und einfachen Lebenslagen unterschieden, in der Ruhestandsphase zwischen Arbeiter- und Mittelschicht.

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Studie zur Führungskräftegewinnung in der Nahrungsmittelindustrie

Erwartungen, Anreize und Recruitingmaßnahmen Was fordern Unternehmen aus der Nahrungsmittelbranche von potenziellen Führungskräften? Was erwarten diese wiederum von ihren zukünftigen Arbeitgebern? Wie finden beide Seiten zueinander? Auf Initiative der TOPOS Personalberatung Nürnberg befragte die Fachhochschule Erfurt im Rahmen einer bundesweiten Studie Unternehmen und Bewerber, besondere Beachtung fand die Vermittlerrolle von Personalberatungen.

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Mehr Transparenz für Verbraucher im SB-Bereich und an der Bedientheke

Die Lebensmittelkennzeichnung für verpackte Ware ändert sich bis zum Jahr 2014 erheblich. Für das gesamte Fleisch sind die Herkunftsangaben dann obligatorisch, wobei die genauen Anforderungen erst noch ausgearbeitet werden. Vielleicht noch gravierender sind die Anforderungen für verpackte Wurstwaren. Nach den neuen Bestimmungen müssen die Kalorien und die Nährstoffe Zucker, Kohlehydrate, Eiweiß, Fett sowie gesättigte Fettsäuren und Salz Natrium pro 100 Gramm in Tabellen auf der Verpackung ausgewiesen werden. Zum anderen müssen Stoffe, die Allergien auslösen können, auf den Verpackungen auf den ersten Blick zu erkennen sein.

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KidsVerbraucherAnalyse 2011 - Erstmals mit Daten zu Vorschulkindern!

Mit Link zur Präsentation der Verbraucheranalyse

Die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) bietet seit 18 Jahren eine Fülle an Daten und Informationen zum Medien- und Konsumverhalten der aktuell 6,13 Millionen Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland. Die repräsentative Untersuchung gilt damit als die wichtigste Studie für junge Zielgruppen in Deutschland. In diesem Jahr wurde die Befragtengruppe erstmals um die 4- und 5-jährigen Vorschulkinder (=1,4 Millionen) erweitert. Über deren Medien- und Konsumverhalten gaben die Eltern ausführlich Auskunft.

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Branchenstudie Food & Beverages 2011

Rohstoffpreise dirigieren Marktentwicklung

Keine Atempause für die deutsche Nahrungsmittelindustrie: Die Preise vieler Rohstoffe haben astronomische Höhen erreicht - weitere Steigerungen scheinen unausweichlich. Wesentliche Inlandsmärkte sind gesättigt, das Wachstum in jungen Auslandsmärkten ist durch die Markenbekanntheit begrenzt. Eine Marktbereinigung ist programmiert. Doch welche Strategien können Unternehmen noch anwenden, um sich aus der Kostenfalle zu befreien? Welche Handlungsoptionen haben sie in der "Sandwichlage" zwischen Preis- und Kostendruck? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich die aktuelle Branchenstudie "Food & Beverages 2011" von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) in Kooperation mit der West LB.

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Verbrauchern ist Transparenz von Unternehmen zu fairen Löhnen wichtiger als zur Höhe der Vorstandsgehälter

Transparenz-Studie zeigt, zu welchen Themen Verbraucher mehr Transparenz von Unternehmen fordern / Lebensmittelbranche, Energie, Pharma und Banken stehen unter Handlungsdruck

Verbraucher wollen wissen, ob ein Unternehmen seinen Mitarbeitern faire Löhne zahlt. Das große mediale Thema um die Vorstandsgehälter ist dagegen weitaus weniger relevant. Nur die Hälfte der Verbraucher wünscht sich dazu von Unternehmen transparente Informationen. Das zeigt die erste deutsche Transparenz-Studie von Klenk & Hoursch, für die rund 3.000 Verbraucher zwischen 18 und 65 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. In anderen Bereichen des unternehmerischen Handelns fordern Verbraucher dagegen massiv Transparenz ein. Was genau wollen Verbraucher von Unternehmen wissen?

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