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Wissenschaftler der Universität Münster hat nachgewiesen, dass die Ästhetik von Webseiten eine größere Rolle spielt als bisher vermutet

Praktisch sollen sie sein, auf den ersten Blick verraten, wo sich die Informationen verstecken. Und die sollten natürlich umfangreich sein, aber auch nicht zu sehr, um den Nutzer nicht zu verwirren. Mehr muss eine Webseite nicht bieten. Oder etwa doch? Dr. Meinald Thielsch von der Arbeitseinheit für Psychologische Diagnostik der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster (WWU), sieht das anders: "Ästhetik spielt bei der Bewertung von Webseiten eine wichtige Rolle."

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Deutsche sind Feuer und Flamme für den Grillgenuss

Marketagent.com befragt Mitglieder seines Online Panels zu ihren Gewohnheiten und Vorlieben am Grill

Idealtypische Grillfreunde in Deutschland feuern in den Sommermonaten alle zwei bis drei Wochen einen Holzkohlegrill an, werfen meist Würstchen und Schweinefleisch auf den Selbigen, scharen zwei bis vier Gleichgesinnte um sich und lassen den Mann im Haus als „Grillmeister“ fungieren – dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Befragung die das Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com unter 1.000 Mitglieder seines Online Access Panels zu einem – an Sommertagen – sprichwörtlich heißen Thema durchgeführt hat.

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Google macht Facebook ernsthafte Konkurrenz

Google+ überzeugt durch Transparenz

Mit Google+ hat der Suchmaschinen-Riese eine überzeugende Konkurrenz zu Facebook und Twitter gestartet. Das soziale Netzwerk ist übersichtlich gestaltet und bietet einfache Werkzeuge, mit denen sich der Empfängerkreis von Inhalten steuern lässt, berichtet das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 16/11.

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WSI: In 18 von 27 EU-Ländern drohen 2011 Reallohnverluste

In zwei von drei EU-Ländern drohen den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in diesem Jahr Reallohnverluste. Im Durchschnitt der Europäischen Union dürften die Löhne pro Arbeitnehmer daher 2011 nach Abzug der Teuerung um 0,8 Prozent sinken. In Deutschland dürfte die Entwicklung 2011 zwar positiver ausfallen als bei den meisten Nachbarn. Allerdings ist auch hier nach Abzug der in diesem Jahr relativ hohen Preissteigerung lediglich eine Stagnation der Löhne absehbar. Das zeigt der neue Europäische Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. In Europa gingen daher von der Lohnentwicklung "derzeit kaum positive Impulse aus, um die strukturellen ökonomischen Probleme zu überwinden und eine nachhaltige Wachstumsstrategie einzuleiten", schreibt WSI-Tarifexperte Dr. Thorsten Schulten in der neuen Ausgabe der WSI Mitteilungen.

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Fleischbranche unterschätzt oft Bedeutung von CSR-Aktivitäten

Bonner Wissenschaftler untersuchen die Implementierung von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung in der Fleischwirtschaft

„Tue Gutes und rede darüber…“ – diese alte PR-Weisheit gilt auch für die Themenbereiche Nachhaltigkeit und soziale Unternehmensverantwortung, die in der Ernährungsindustrie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Insbesondere an die Fleischwirtschaft werden vermehrt gesellschaftliche Anforderungen gestellt. Für die Unternehmen der Wertschöpfungskette Fleisch sollte deshalb die Kommunikation über ihre Aktivitäten im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility, Unternehmensverantwortung) als potentieller Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Handel eine hohe Bedeutung haben. Um einen ersten Einblick in die Kommunikation der Unternehmen zu erhalten, wurde von Mitarbeitern der Abteilung „Marktforschung der Agrar- und Ernährungswirtschaft“ der Universität Bonn auf der InterMeat 2010 in Düsseldorf eine (nicht repräsentative) Befragung durchgeführt. Die Befragung fand im Rahmen des Projekts FIN-Q.NRW (Forschungsnetzwerk Innovation durch Qualitätskommunikation) statt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Qualitätskommunikation in der nordrhein-westfälischen Fleischwirtschaft zu verbessern. Einer der drei inhaltlichen Schwerpunkte befasst sich mit der möglichen Entwicklung von CSR-Standards oder zumindest von Empfehlungen für die Fleischwirtschaft.

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Machen Geld und Zeitdruck bestechlich?

Studie zum Einfluss situativer Umstände auf korruptes Handeln

Weshalb lassen sich Mitarbeiter von Unternehmen oder staatlichen Behörden zur Korruption verleiten? Kommen Fälle von Bestechlichkeit umso häufiger vor, je höher die angebotenen Bestechungsgelder sind? Oder ist korruptes Handeln an der Tagesordnung, weil Mitarbeiter in sehr kurzer Zeit Erfolge erzielen müssen? Dr. Tanja Rabl, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Universität Bayreuth, kommt in ihren Forschungsarbeiten zum gegenteiligen Ergebnis. Situationsbedingte Faktoren wie Zeitdruck oder die Höhe der Bestechungsleistung zeigen keinen signifikanten Einfluss auf die Häufigkeit korrupten Handelns. Darüber berichtet sie in einem neuen Beitrag für die Zeitschrift "Journal of Business Ethics".

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Alter Erfolg am neuen Standort?

Unternehmenskompetenzen und Standortverlagerung

If I can make it there, I’ll make it everywhere – gilt diese Zeile etwa auch für Unternehmen? Die Ergebnisse einer empirischen Studie von Christina Guenther vom Jenaer MPI für Ökonomik und Guido Buenstorf, Universität Kassel, deuten darauf hin. Die beiden Wissenschaftler haben die Entwicklung ostdeutscher Maschinenbauunternehmen untersucht, die nach 1945 ihren Standort in den Westen verlegten, um der Zwangsenteignung zu entgehen. Das Ergebnis: Die Umsiedler waren ähnlich erfolgreich wie alteingesessene „einheimische“ Firmen. Obwohl sie außer Wissen und Erfahrungen meist nicht viel mitnehmen konnten, war ihre Überlebensrate deutlich höher als die vor Ort neu gegründeter Unternehmen.

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Frauen vertrauen dem Haltbarkeitsdatum, Männer ihrem Geruchssinn

Die sechste Studie der Coop-Initiative «Ess-Trends im Fokus» widmet sich dem Thema Lebensmittelsicherheit

Was verunsichert die Schweizer Bevölkerung rund um das Thema Esswaren und welchen Ansprüchen muss die Lebensmittelsicherheit genügen? Damit befasst sich die sechste repräsentative Studie «Ess-Trends im Fokus», die im Februar 2011 durchgeführt wurde. Knapp zwei Drittel kennen den Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum, drei Viertel wissen, dass man Konservenreste nicht in der Dose aufbewahrt und dass verdorben aussehende Lebensmittel zur Sicherheit entsorgt werden sollten. 71 % der Befragten halten Schweizer Produkte für sicherer als Importware und Männer beurteilen nach anderen Kriterien als Frauen, ob Lebensmittel noch essbar sind.

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Insolvenzvorhersage mit nur einem Parameter

Rostocker Statistiker empfiehlt Banken: Vergesst mir Merton nicht!

Gute Nachrichten für Banken: Im Kampf um eine angemessene Eigenkapitalausstattung wird immer wieder auf die hohe Komplexität von Insolvenzen hingewiesen und die zunehmende Mathematisierung beklagt. Vielleicht ist aber alles gar nicht so schlimm. „Ein Parameter nur reicht, um die Insolvenzwahrscheinlichkeit von Schuldnern passabel vorherzusagen“, sagt Prof. Dr. Rafael Weißbach in einer Studie des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Universität Rostock.

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Coup mit Couponing

Promotion-Baromter der UGW listet Mechaniken-Ranking

In den insgesamt sehr promotion-aktiven Monaten März/April setzen Anbieter und Händler auf die sehr abverkaufswirksamen Maßnahmen wie Zugaben, Übergrößen und Multibuy. Aktuell verzeichnet das Promotion-Barometer ProBar® (www.promotion-barometer.de) eine verstärkte Zunahme an Couponing-Aktionen im Handel, so Gernot Lingelbach, Geschäftsführer der UGW Communication und Initiator der größten Promotion-Datenbank mit derzeit über 12.000 Einträgen.

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Kundenempfehlungsprogramme effektiver gestalten

Viele Unternehmen nutzen zum Teil teure Kundenempfehlungsprogramme zur Neukundengewinnung, denn sie wissen, dass persönliche Empfehlungen immer die beste Werbung darstellen. Deshalb bauen Unternehmen auf die persönliche Kommunikation zwischen Kunden, die deutlich effektiver ist als die Massenkommunikation. Manche Kunden eines Unternehmens eignen sich jedoch in besonderer Weise für Kundenempfehlungsprogramme, so eine aktuelle Studie zu „Customer Referral Management“.

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