Wissen

AFC – Personalstudie 2012

Ist die Foodbranche fit für den künftigen Bewerbermarkt?

Die demografische Entwicklung in Deutschland wird das Angebot auf dem Arbeitsmarkt befindlich einschränken, nach offiziellen Schätzungen sinkt die Zahl der Erwerbstätigen zwischen 2008 und 2035 um -22%. Die Frage danach, wie man sich gegenüber anderen Branchen als attraktiver Arbeitgeber etablieren und kompetente Nachwuchskräfte akquirieren kann, stellt sich auch für die mittelständisch geprägte Ernährungsindustrie. Die AFC-Personalstudie 2012 „Ist die Foodbranche fit für den künftigen Bewerbermarkt“ widmet sich eben diesem Thema und befragte 200 Top-Unternehmen aus dem Agrar- und Food-Sektor.

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Das richtige Maß an Wandlungsfähigkeit für jedes Unternehmen

Unternehmen, die wandlungsfähig sind und auf sich rasch ändernde Markt- und Umfeldbedingungen reagieren können, haben in der globalisierten Wirtschaft einen strategischen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Im Projekt DyWaMed hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstmals anhand einer Befragung bei mehr als 200 Hightech-Unternehmen empirisch erfasst, wie Wandlungsfähigkeitspotenziale gemessen werden können und welche Maßnahmen geeignet sind, die Wandlungsfähigkeit der Betriebe nachhaltig zu steigern. Die Ergebnisse wurden in einer Broschüre zusammengefasst und stehen zudem in Form eines Online-Benchmarking-Tools zur Verfügung.

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Erfolgsfaktoren für die Vertriebsleitung

Thema der Sales Convention der NORDAKADEMIE Elmshorn

Die Sales Convention in der NORDAKADEMIE Elmshorn wird bei Vertriebsexperten aus Hamburg und Schleswig-Holstein immer beliebter. Waren es im vergangenen Jahr 120 Tagungsteilnehmer so fanden sich diesmal über 150 Manager und Berufseinsteiger im Audimax der Hochschule der Wirtschaft ein, um sich über Erfolgsfaktoren für die Vertriebsleitung zu informieren. Auch bei der dritten Sales Convention in der NORDAKADEMIE hatte Marketingexperte und Initiator der Veranstaltungsreihe, Prof. Dr. Lars Binckebanck, wieder zahlreiche Spezialisten aus Forschung, Beratung und Praxis als Referenten eingeladen.

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Nur jedes zwölfte Unternehmen sucht gezielt ältere Mitarbeiter

Folgen des demographischen Wandels werden von 40 Prozent der Betriebe noch nicht als dringlich angesehen

Trotz zahlreicher Appelle von Politik und Wirtschaftsverbänden sucht lediglich jedes zwölfte Unternehmen gezielt nach Arbeitnehmern über 50 Jahre. Das belegt eine Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Mercer und der Bertelsmann Stiftung bei 200 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch nach der Umstellung auf die Rente mit 67 rechnet nur jedes zweite befragte Unternehmen zukünftig mit mehr Arbeitsplätzen für über 60-Jährige.

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Verhandlungsstrategien: Härte siegt - meistens

Studie beleuchtet den Erfolg unterschiedlicher Herangehensweisen - für Koalitionsgespräche taugt Kompromisslosigkeit nicht

Wer sich in Verhandlungen kompromisslos zeigt, fährt damit in der Regel besser als Vertreter einer „weichen“ Linie. Das gilt aber nicht unbedingt, wenn der Verhandlungsgegner weiblichen Geschlechts ist - dann kann eine Strategie der gegenseitigen Zugeständnisse eventuell mehr Erfolg versprechen. Das zeigen Forscher der Leuphana Universität Lüneburg und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in einer aktuellen Studie. Ein weiteres Ergebnis: Kompromisslose Härte kann zwar kurzfristig sinnvoll sein, die langfristige Zusammenarbeit aber gefährden. Für Koalitionsgespräche wie jetzt in Schleswig-Holstein taugt diese Strategie daher wohl weniger. Die Publikation wird in Kürze im renommierten Journal of Management veröffentlicht, ist aber bereits online verfügbar.

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Krisen üben hilft sie zu bewältigen

Der weltweite Handel mit Tieren und Lebensmitteln wird in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen, die Welt noch näher zusammenrücken. Das wird dazu führen, dass Schadstoffe, aber auch gefährliche Krankheitserreger sich schneller rund um den Erdball verbreiten können. Die Agrar- und Ernährungsbranche, aber auch die öffentliche Hand sehen sich dadurch vor enorme Herausforderungen gestellt, technische und organisatorische Lösungen müssen entwickelt, Daten und vor allem Wissen ausgetauscht werden.

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Wie behält die Familie ein Familienunternehmen im Griff?

Prof. Dr. Andrea Calabrò (30) erforscht die Governance-Strukturen von Familienunternehmen

Der betriebswirtschaftliche Lehrstuhl des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke ist neu besetzt mit dem aus Italien stammenden Prof. Dr. Andrea Calabrò. Er ist ein Experte für die Forschung rund um Familienunternehmen, insbesondere mit den Schwerpunkten Corporate Governance und Internationalisierung von Familienunternehmen. Bereits seit April 2011 war Herr Prof. Dr. Andrea Calabrò in Witten als Lehrstuhlvertretung tätig, nun ist das Berufungsverfahren durch die ministerielle Zustimmung endgültig abgeschlossen.

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Studie »Interim Management«

Das Thema Interim Management ist für viele Unternehmen neu. Zeitlich befristete Problemlöser, die zur Überbrückung von Vakanzen die Leitung von Projekten oder Programmen übernehmen, gewinnen angesichts des Mangels an

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Ernährungswirtschaft ist 2012 investitions- und expansionsbereit

Die deutsche Ernährungsindustrie ist trotz der Finanz- und Schuldenkrise durchaus optimistisch für 2012. Zwar kann die Branche kaum mit Verbesserungen ihrer zum Teil schwierigen Ertragslage rechnen, doch vor dem Hintergrund einer voraussichtlich stabilen Inlandsnachfrage und weiterer Zuwächse im Exportgeschäft sind die hiesigen Nahrungsmittelhersteller expansions- und investitionsbereit, wie Dr. Otto A. Strecker, Vorstandsmitglied der AFC Consulting Group in Bonn, anlässlich des diesjährigen Unternehmertags Lebensmittel des Handelsverbandes Deutschland (HDE) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) am 19. und 20. März 2012 in Köln feststellt. Der Unternehmertag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Werte schaffen“.

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Wer an sich glaubt, versetzt freiwillig Berge

„Selbstwirksamkeit“ erhöht Arbeitsleistungen

Wer an sich glaubt und sicher ist, bestimmte Aufgaben gut bewältigen zu können, ist freiwillig bereit, mehr zu arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team von Bochumer Sozialpsychologen unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Werner Bierhoff. In der  Untersuchung stellt sich heraus, dass Mitarbeiter, die bestärkt werden im Glauben an die eigenen Fähigkeiten, stärker motiviert sind, sich für ihre Arbeit zusätzlich zu engagieren. Die Studie ist soeben in der Zeitschrift „Wirtschaftspsychologie“ erschienen.

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Shoppingtrends bei Lebensmitteln: Steigende Markentreue bei sinkender Einkaufsdisziplin

Öfter, kürzer und mehr als geplant: So kaufen Konsumenten heute ein

Eine höhere Einkaufsfrequenz gepaart mit einer kürzeren Verweildauer in den Märkten prägt den Lebensmitteleinkauf von heute. Der neue POS-Marketing-Report 2011|2012 von Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt) und UGW Communication gibt Aufschluss über die Einkaufsplanung und zeigt, welche Abverkaufsmechaniken von Herstellern und Handel am besten funktionieren. Und welche Rolle Marken heute spielen.

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