Les vendes al detall continuen creixent

Els descomptes, sobretot, creixen

Com en els dos anys anteriors, les vendes al detall d'aliments van tornar a augmentar el 2003, segons el diari alimentari. No obstant això, amb un 1,5 per cent, l'augment va ser més feble que el 2002. Una vegada més, els descomptants van contribuir de manera important a l'augment de les vendes, inclosa la de fruites i hortalisses. Gairebé tot el sector de la venda al detall d'aliments s'ha concentrat massa en la gamma barata i ha deixat de destacar les seves pròpies ofertes i serveis.

La facturació (alimentària i no alimentària) dels 30 primers minoristes d'alimentació segons la determinació de TradeDimensions/M+M Eurodata va ser de 2003 milions d'euros el 216,6, la qual cosa suposaria un augment del cinc per cent respecte a l'any anterior. Tanmateix, aquest augment es deu fonamentalment a una nova base d'avaluació. Per primera vegada, les vendes dels comerciants independents d'Edeka, Rewe i Spar es van incloure en el total de la companyia respectiva. Ajustat per aquest factor, l'augment ascendeix a l'1,5 per cent.

Auf den Plätzen eins bis sieben hat sich in der Rangfolge keine Veränderung ergeben. Mit einem Gesamtumsatz von 32,23 Milliarden Euro und einem Wachstum von 0,7 Prozent liegt die Metro-Gruppe weiterhin ganz vorn. Es folgen die Rewe-Gruppe, Edeka und Aldi. Auf Platz fünf liegt die Schwarz-Gruppe mit den Discountkonzepten LiDL und Kaufland, die mit einem Wachstum von 13,2 Prozent diesbezüglich als Sieger aus der Erhebung hervorgeht. Mit diesem Anstieg kann Aldi mit einem Wachstum von 4,3 Prozent nicht mehr Schritt halten. Somit ist die Differenz zwischen beiden Unternehmen spürbar geschrumpft.

Den Food-Umsatz des gesamten deutschen Handels beziffert Trade Dimensions/M+M Eurodata für das Jahr 2003 auf 147,5 Milliarden Euro. Auf die Top 30 entfallen davon mehr als 144 Milliarden Euro. Allein der Umsatz der größten zehn Unternehmen beläuft sich auf 86 Prozent des Food-Gesamtvolumens. Daran hat der Discount einen Marktanteil von 30 Prozent.

Discounter breiten sich EU-weit aus

Von einem derart hohen Marktanteil der Discounter sind unsere europäischen Nachbarn immer noch weit entfernt. Selbst das im Discountbereich relativ starke Spanien kommt nur auf knapp 15 Prozent Marktanteil. Frankreich und Belgien hingegen bewegen sich bei einem Anteil von lediglich zwölf Prozent, während die Niederlande mit zehn Prozent noch weiter zurückliegen. Und in Großbritannien kommen die Discounter nur auf einen Anteil von unter fünf Prozent.

In einer aktuellen Studie von Goldman Sachs in London wird den Discountern vor allem in Spanien, Frankreich, den Niederlanden und Irland noch ein beträchtliches Wachstumspotential zugesprochen. Im Grunde gelte für alle europäischen Märkte, dass der Preis mehr und mehr ein entscheidendes Kaufkriterium sein wird. In jedem Fall seien starke Eigenmarken ein probates Mittel, um auch gegenüber Discountern konkurrenzfähig zu sein.

2004: Wachstum der Discounter schwächer

Dennoch, das Wachstum der Discounter scheint sich in Deutschland etwas abzuschwächen; dies jedenfalls meldete die Lebensmittelzeitung im April 2004. Im Januar und Februar 2004 konnten Aldi, Lidl, Penny, Plus und Netto ihren Umsatz nur noch um 1,2 Prozent steigern, stellte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg fest. Nach den ersten Zahlen vom März sieht es so aus, als ob sich diese Tendenz fortsetzt.

Für das gesamte laufende Jahr erwarten die Marktforscher nur noch ein moderates Wachstum der Discounter. Sie registrieren zudem, dass die Verbraucher wieder zu den klassischen Supermärkten, SB-Warenhäusern oder Nachbarschaftsläden zurückzukehren scheinen: Der Anteil ihres Einkaufsbudgets, den sie bei den Discountern ausgaben, sank in den ersten Monaten des Jahres erstmals seit langer Zeit.

Der deutsche Konsument ist besonders preissensibel

Eine umfangreiche Studie zum deutschen Lebensmitteleinzelhandel 2004 wurde von KPMG und EHI erstellt. Demnach krankt der Sektor an den Symptomen Verdrängungs- und Formatwettbewerb sowie Flächenüberhang. Es profitieren – neben Nischenanbietern – insbesondere die Großflächenbetreiber, Discounter und Fachmärkte.

Der deutsche Konsument zeichne sich im europäischen Vergleich als besonders preissensibel aus; allerdings sei die Erziehung zur ausschließlichen Kaufentscheidung über den Preis auch vom Handel selbst gefördert worden. Kritisch sei nicht nur anzumerken, dass sich der deutsche Einzelhandel verstärkt nur über den Preis profiliert, sondern auch, dass er insbesondere die Differenzierung über die Produktqualität und die Servicekomponente stark vernachlässigt. Langfristig müssten daher tiefer gehende Änderungen im Marktauftritt der Handelsunternehmen vorgenommen werden, um der Entwicklung entgegenzusteuern. Dies betreffe Sortimentsgestaltung und Servicekomponenten, aber auch die Modifizierung und Neuentwicklung von Betriebstypen. Die Einzigartigkeit der eigenen Angebotsleistung müsse publikumswirksam herausgearbeitet und kommuniziert werden.

Von der Entwicklung abgehängt

Letztlich konnte der Einzelhandel nicht von den steigenden Einkommen und der Zunahme der Konsumausgaben der Bundesbürger profitieren. Während die Konsumausgaben seit 1992 eine jährliche Wachstumsrate von 2,3 Prozent aufwiesen, stagnierte die Entwicklung der realen Einzelhandelsumsätze im selben Zeitraum.

1991 betrug der Anteil der im Einzelhandel im engeren Sinne getätigten Konsumausgaben noch 41,1 Prozent. 2002 waren es lediglich 30,5 Prozent. Die Prognose für 2005 sieht sogar eine weitere Reduzierung auf 27,8 Prozent vor.

Font: Bonn [zmp]

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