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Ernährung & Gewicht

Wie viel Eiweiß braucht der Mensch?

(BZfE) – Proteine übernehmen in unserem Körper viele Funktionen. Sie sind nicht nur Baustoffe für Zellen, Enzyme und Hormone, sondern helfen auch beim Nährstofftransport und liefern Energie. Der menschliche Körper besteht abhängig vom Alter zu durchschnittlich 7 bis 13 Kilogramm aus Proteinen...

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Nahrungsergänzungsmittel - Nützlich oder überflüssig?

(BZfE) – Gepriesen oder verteufelt: An Nahrungsergänzungsmitteln scheiden sich die Geister. Sind sie nützlich oder kann man auf die Nahrungsergänzung getrost verzichten? Im September 2017 luden die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., die Ärztekammer Niedersachsen und das Niedersächsische Landesamt...

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Fleischersatz aus Weizeneiweiß

(BZfE) – Vegetarier finden im Supermarkt eine große Palette an Fleischersatzprodukten. Dabei muss es nicht immer Tofu sein. Eine interessante Alternative ist Seitan, das aus dem Klebereiweiß des Weizens (Gluten) gewonnen wird. Es ist bissfest und hat eine kompakte und faserige Konsistenz, die an Fleisch erinnert. Seitan spielt bereits seit Jahrhunderten eine große Rolle im Essalltag asiatischer Mönche. Der Name kommt aus dem Japanischen und kann mit „Eiweiß des Lebens“ übersetzt werden. Tatsächlich hat es im Vergleich zu anderen pflanzlichen Lebensmitteln einen relativ hohen Proteinanteil von 25 Prozent...

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Veggie-Trend ist rückläufig

"Die Begeisterung für vegane und vegetarische Ernährung hat in Deutschland in den vergangenen Monaten einen spürbaren Dämpfer bekommen. Nach aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung ist der boomende Markt für Fleischersatzprodukte seit dem Sommer auf Schrumpfkurs."..

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Fleischabfall? Keiner will mehr Innereien

Nieren, Herz, Leber, sogar Lunge, Schlund, sogar Panzen vom Rind wurden mal regelmäßig gegessen, diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Sicherlich war dies noch mit den Hungerzeiten verbunden, wo der Mensch darauf angewiesen war, alle vom Tier stammenden Organe und Teile sinnvoll zu verwerten. Heute ist dies anders - Zeiten haben sich geändert...

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Ignorieren Veganer die Evolution?

In der gesamten Entwicklung des Homosapiens wurde viel Fleisch verzehrt. Unzählige Tiere: Wildschweine (woraus später Hauschwein entstand) und anderes Getier musste dran glauben. Der größte Teil unserer Ur-Vorfahren hat sich das essenzielle Protein über das Fleisch besorgt. Ignorieren Veganer und Vegetarierer also unserer Evolution, indem sie sämtliche Tierprodukte ablehnen? Sind Veganer gar gegen unsere Evolution?...

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Endlich rehabilitiert: gesättigte Fette sind unschädlich!

Bis heute empfiehlt die DGE allen Bundesbürgern über 2 Jahre weniger Fett, vor allem weniger gesättigte Fette (und dafür reichlich Kohlenhydrate) zu essen, um gesund zu bleiben und sich insbesondere vor Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen. Zuletzt hat sie diesen Ratschlag im vergangenen November in ihren aktualisierten “10 Regeln” erneuert – obwohl schon damals klar war, dass er überholt und im Grunde falsch ist. Die Aufforderung, weniger (gesättigte) Fette zu essen und sie womöglich durch Kohlenhydrate zu ersetzen  widerspricht den wissenschaftlichen Erkenntnissen  - darauf  habe ich in meinen Büchern, Vorträgen und Artikeln  immer wieder hingewiesen.

Erfreulicherweise melden sich nun immer mehr Wissenschaftler zu Wort, wie z.B. vergangenes Jahr  Malhotra im British Journal of Medicine und jetzt ganz aktuell Di Nicolantonio in openheart und Chowdhury in den Annals of Internal Medicine. Sie alle kommen (unter anderem) zu dem Schluss, dass die Empfehlungen in Sachen gesättigte Fette dringend überarbeitet werden müssen, weil sie die Öffentlichkeit falsch informieren und die Gesundheit sogar schädigen können. Exemplarisch seien einige der wichtigsten Argumente aus der DiNicolantonio-Arbeit angeführt:

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Vegetarier: Mehr Krankheiten und weniger Lebensqualität als Viel-Fleischesser

Ausgewogene Mischkost bringt höchste Lebensqualität - Erstmalig Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit in Österreich untersucht

Eine repräsentative IFES Studie besagt, dass aktuell rund 10% der ÖsterreicherInnen angeben, vegetarisch bzw. vegan zu leben. Damit hat sich ein großer Markt für spezielle Lebensmittelprodukte entwickelt. Eine Studie des Institutes für Sozialmedizin und Epidemiologie der Med Uni Graz, koordiniert von Univ.-Ass.in Mag.a Nathalie Burkert, hat sich mit der Frage beschäftigt, wie die Form der Ernährung unsere Gesundheit und Lebensqualität beeinflusst. Überraschendes Ergebnis ist dabei u.a. das subjektiv schlechtere Gesundheitsempfinden bzw. eine generell niedrigere Bereitschaft zur Gesundheitsvorsorge von VegetarierInnen gegenüber Personen, die sich von Mischkost ernähren. Gesund mit reiner Pflanzenkost?

Abhängig vom Grad der Bildung geben 17% der unter 40-jährigen ÖsterreicherInnen an, vegetarisch bzw. vegan zu leben. Statistisch gesehen befindet sich in 15% der österreichischen Haushalte jemand, der sich rein pflanzlich bzw. vegetarisch ernährt. Eine aktuelle Studie an der Med Uni Graz, koordiniert von Univ.-Ass.in Mag.a Nathalie Burkert, zeigt jedoch, dass sich rein vegetarisch ernährende Menschen ein subjektiv schlechteres Gesundheitsempfinden haben und daher häufiger medizinische Dienstleistungen beanspruchen. Dies bedingt insgesamt gesehen eine niedrigere Lebensqualität als es bei jenen der Fall ist, die sich von einer ausgewogenen Mischkost ernähren. „Für Österreich liegen aktuell keine relevanten Daten zum Zusammenhang diverser Ernährungsformen und Gesundheit vor. Dieser Zusammenhang wurde in unserer Studie erstmals untersucht“, berichtet Nathalie Burkert.

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