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Reichlich Eier für die Adventsbäckerei

Verbraucherpreise deutlich niedriger als im Vorjahr

Anders als im vorigen Jahr, als Eier knapp und relativ teuer waren, ist der hiesige Markt diesmal sehr reichlich mit Ware versorgt, und die Preise liegen weit unter dem Vorjahresniveau. Das werden vor allem die Hobbyköche unter den Verbrauchern zu schätzen wissen, die für die bevorstehende Adventsbäckerei einen überdurchschnittlichen Bedarf an Eiern haben.

Im Bundesdurchschnitt aller Geschäftstypen waren Anfang November für eine Zehnerpackung Eier aus Käfighaltung, Gewichtsklasse M, nur 85 Cent zu zahlen anstelle von 1,29 Euro zur Vorjahreszeit. Zehn Eier aus konventioneller Freilandhaltung kosteten durchschnittlich 1,78 Euro, Anfang November vorigen Jahres waren dafür 1,87 Euro zu zahlen. Eine Zehnerpackung Eier aus konventioneller Bodenhaltung gab es für 1,55 Euro gegenüber 1,71 Euro im Vorjahr.

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Gastgewerbe verliert weiter

Statistisches Bundesamt: Umsatz im Gastgewerbe September 2004 real 1,7% unter Vorjahr

Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland war im September 2004 nominal 0,9% und real 1,7% niedriger als im September 2003. Diese Entwicklung wird nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes überwiegend vom Gaststättengewerbe verursacht, das im Vergleich zum September 2003 nominal um 2,9% und real um 3,7% geringere Umsätze verzeichnen musste. Eine positive Entwicklung gab es hingegen bei den Kantinen und Caterern, zu denen auch die Lieferanten der Fluggesellschaften gehören. Sie erzielten im September 2004 nominal und real höhere Umsätze als im Vorjahresmonat (nominal + 5,2%, real + 4,1%). Im Beherbergungsgewerbe war die Entwicklung der Umsätze im September 2004 im Vergleich zum September 2003 dagegen relativ konstant (nominal + 0,2%, real – 0,5%).

Vergleicht man die kalender- und saisonbereinigten Umsätze im Gastgewerbe vom September 2004 mit denen des Vormonats August, ergibt sich jedoch eine Steigerung von nominal 1,4% und real 1,2%.

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Metro listet Caviar Creator

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Das US-Unternehmen Caviar Creator ist mit seinen Produkten ab sofort in den Metro Cash&Carry-Märkten vertreten. Das ganze Jahr über können die Metro-Kunden nun Kaviar und Störfilet Gravad kaufen. Im Dezember kommt als weiteres Produkt von Caviar Creator frisches Störfilet dazu. "Durch die Kooperation mit der Metro können wir unseren Bekanntheitsgrad in Deutschland enorm steigern. Schließlich gibt es bundesweit 60 Metro-Märkte", sagte Frank Schaefer, Chief Executive Officer von Caviar Creator. Die Listung bei der Metro ist nicht befristet. Die Metro Cash&Carry-Märkte gehören zum Handelskonzern Metro.

Die Metro Cash&Carry-Märkte bieten verschiedene Kaviardosengrößen von Caviar Creator an. Den gelisteten Kaviar gibt es in 50 bis 1000 Gramm-Dosen, das Störfilet Gravad in 125 Gramm-Packungen.

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Der Schlachtviehmarkt im Dezember

Festtage stimulieren die Nachfrage

In den kommenden Dezemberwochen wird sich das Interesse an den Fleischgroßmärkten mit Blick auf die Feiertage zum Jahresende auf die edleren Teilstücke von Rind, Kalb und Schwein konzentrieren. Andererseits dürften aber auch die preiswerteren Konsumartikel in der kalten Jahreszeit stetig gefragt sein. An den Schlachtviehmärkten könnten die Notierungen für Rinder bei voraussichtlich reichlichem Angebot das Vormonatsniveau knapp verfehlen, die Vorjahreslinie werden sie aber deutlich übertreffen. Angebot und Nachfrage nach Schlachtkälbern nehmen im Dezember erfahrungsgemäß zu, es wird mit steigenden Preisen gerechnet. Schlachtschweine stehen in der ersten Monatshälfte nicht allzu reichlich zur Verfügung, in der zweiten Hälfte geht der Bedarf der Schlachtereien aber zurück. Die Notierungen können sich im Dezember voraussichtlich knapp auf dem Vormonatsniveau behaupten, sind aber spürbar höher als im vergangenen Jahr. Jungbullenpreise deutlich über Vorjahr

Jungbullen dürften in der ersten Dezemberhälfte rege gefragt sein, da sich der Handel vor allem mit edlen und edelsten Teilen aus dem Hinterviertel aufgrund der Weihnachtsfeiertage spürbar beleben dürfte. Kurz vor Jahresende gehen die Schlachtungen feiertagsbedingt wieder zurück,  und der Handel entwickelt sich nach und nach zu einem so genannten Bestellmarkt. Im vergangenen Jahr stiegen die Jungbullenschlachtungen infolge der Prämienregelung im Dezember kräftig, und die Notierungen standen unter Druck. In diesem Jahr bleibt abzuwarten, wie die Landwirte auf die Neureglung der Prämien im Zuge der Agrarreform reagieren. Um vermehrte Verkäufe aus Prämiengründen zu verhindern, wurde bei der Sonderprämie für männliche Schlachtrinder, nicht aber bei der Schlachtprämie, eine Übergangsphase bis Ende Februar 2005 beschlossen. Der eine oder andere Mäster wird seine Bullen daher wohl noch im laufenden Jahr vermarkten, um in den Genuss der Schlachtprämie zu gelangen. Diese Unwägbarkeiten erschweren eine Preisprognose für Dezember. Insgesamt gesehen dürften die Auszahlungspreise für Jungbullen das Vormonatsergebnis knapp verfehlen. Tiere der Fleischhandelsklasse R3 könnten aber durchaus ein Preismittel von rund 2,70 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht erreichen und damit das Niveau des Vorjahres fortgesetzt deutlich übertreffen.

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Weniger Antibiotika, mehr Hygiene

Vorschläge der Risikobewertung zur Kontrolle antibiotikaresistenter Keime in den Tierbeständen

Wie kann man die Entwicklung und Verbreitung von antibiotikaresistenten Mikroorganismen in der Tierhaltung begrenzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Symposiums „Risikomanagement zur Begrenzung von Antibiotikaresistenzen“, das am 15. und 16. November 2004 in Berlin stattfand. Veranstaltet wurde es vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung und der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft. Das Symposium versteht sich als Fortsetzung des internationalen Symposiums „Towards a Risk Analysis of Antibiotic Resistance“, das im vergangenen Jahr im BfR stattfand. „Nachdem wir im letzten Jahr das Risiko der Antibiotikaresistenz von Zoonoseerregern in der Tierhaltung wissenschaftlich bewertet haben, sollte nun diskutiert werden, wie die dort erarbeiteten Empfehlungen in wirksame Maßnahmen zur Begrenzung und Vermeidung von Antibiotikaresistenzen in Deutschland umgesetzt werden können“, umriss der Präsident des BfR, Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, den Inhalt vor Beginn der Veranstaltung.

Bei der Veranstaltung im vergangenen Jahr waren sich die Experten einig, dass sich die Unempfindlichkeit gegen antimikrobiell wirksame Substanzen unter Bakterien ausbreitet. Relevant ist das insbesondere bei solchen Bakterien, die das Tier als Wirt nutzen und beim Menschen Krankheiten auslösen können. Besonders in Studien über Salmonellen- und Campylobacter-Stämme wurde diese Entwicklung beobachtet. Beide Bakterienspezies kommen vor allem über die Lebensmittelkette zum Menschen. Patienten, die sich mit resistenten Erregern infizierten, hatten ein höheres Risiko, innerhalb der nächsten zwei Jahre zu sterben, als Patienten, die durch gegen Antibiotika empfindliche Erreger infiziert wurden. Als weiteres Problem kommt hinzu, dass beim Tier vorkommende Keime ihre Resistenzgene (Erbanlagen, die sie unempfindlich gegenüber antimikrobiell wirksamen Substanzen machen) mit Krankheitserregern austauschen können, die beim Menschen von Bedeutung sind.

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Unterschiedliche Marktanteile für dänische Bioprodukte

In Dänemark entwickelten sich im ersten Halbjahr 2004 die Anteile der wichtigsten Bioerzeugnisse am Gesamtabsatz der betreffenden Produktgruppen gegenüber dem Vorjahreszeitraum unterschiedlich. Das stellte das „GfK ConsumerScan“-Haushaltspanel des Marktforschungsinstituts GfK Danmark anhaltend von in 2.500 dänischen Haushalten erhobenen Daten fest.

Gemessen am Marktanteil war das wichtigste Bioprodukt im ersten Halbjahr 2004 alternative Trinkmilch mit 27,9 (Vorjahr: 25,9) Prozent. Auf dem zweiten und dritten Platz rangierten Öko-Haferflocken mit 26,6 (28,2) Prozent und Bio-Eier mit unverändert 17 Prozent. An vierter Stelle folgten Mohrrüben mit 16,5 (18,0) Prozent vor frischer Pasta mit 12,0 (11,2) Prozent.

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CMA-Geflügel-Werbekampagne startet im November

„Deutsches Geflügel – sicher ein Genuss“

Eine Studie zeigt: Geflügel mit verlässlichem Herkunftsnachweis ist gefragt. Qualitätsunterschiede werden darauf zurückgeführt, wo die Tiere geschlüpft, aufgewachsen, geschlachtet und verarbeitet wurden. Eine aktuelle EMNID-Studie bestätigt: Für 77 Prozent der Befragten stammen die besten Hähnchen aus Deutschland. So schauen viele beim Einkauf genau hin, bevor Putenbrustfilet oder Hähnchenschenkel den Weg in den Einkaufswagen finden. Der Blick aufs Etikett mit der DDD-Kennzeichnung macht die Herkunft des Geflügels sichtbar und ermöglicht die Rückverfolgbarkeit über alle Stufen der Geflügelerzeugung. Im November und Dezember 2004 informiert die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH mit einem TV-Spot, Anzeigenmotiven und Beiklebern über die Herkunft von deutschem Geflügel und macht Appetit auf Hähnchen, Pute, Ente und Gans.

Die Kampagne „Deutsches Geflügel – sicher ein Genuss“ startet am 11. November 2004 mit einem TV-Spot. „Wo bist Du?“, schreibt der Hauptdarsteller des TV-Spots seiner Freundin per sms im Supermarkt. „DDD“, lautet ihre Antwort. Er erinnert sich an die Auszeichnung für deutsches Geflügel und findet sie an der Geflügeltheke. Der Werbespot wird im Vorabendprogramm der ARD und des ZDF zwischen 18 und 20 Uhr ausgestrahlt. Ab dem 6. Dezember 2004 schaltet die CMA in reichweitenstarken Ausgaben zahlreicher Publikumszeitschriften ein Anzeigenmotiv. In den Zeitschriften Hörzu, Bild der Frau, Stern und Lisa wird der aufmerksamkeitsstarken Anzeige zusätzlich ein Booklet beigelegt. „Die Botschaft des Motivs ‚Ich liebe schöne Schenkel’ übermittelt die Liebste ihrem Freund auf einer grünen Serviette und freut sich auf den leckeren Geflügelsnack in trauter Atmosphäre zu Haus“, erläutert Olaf Lück, Geflügelexperte bei der CMA. Ein kleines Info-Booklet, das auf den Anzeigen platziert wird, greift die Kernbotschaft „Deutsches Geflügel – sicher ein Genuss“ auf und vermittelt detaillierte Informationen über deutsches Geflügel. Dazu zählen Zubereitungstipps, Warenkunde sowie ausführliche Angaben zur Erzeugung von deutschem Geflügel sowie zum Herkunftsnachweis DDD.

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Drei Jahre QS: Ein System schafft Vertrauen

Durch klare Bekenntnisse des Lebensmitteleinzelhandels gewinnt QS weiter an Boden

Die dynamische Entwicklung des QS-Systems zeigt sich insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel – inzwischen sind 22 Unternehmen mit nahezu 9.000 Geschäften im System. Bei fast allen führenden Handelsketten in Deutschland finden die Verbraucher Fleisch und Fleischwaren mit dem QS-Prüfzeichen. „Die Einbindung der großen Handelsunternehmen in das QS-System hat sich bewährt. Es hat eine starke Signalwirkung auf die vorgelagerten Produktionsstufen und die Verbraucher. Letztere entscheiden über den Kauf von Produkten, bei denen sie ein sicheres Gefühl haben“, erklärt Dr. Nienhoff, Geschäftsführer der QS Qualität und Sicherheit GmbH. So sieht er auch die Ankündigung der Metro AG, einer der weltweit größten Handelskonzerne, ab 1. Januar 2005 nur noch QS-Schweinefleisch zu vermarkten, als ein besonderes Anzeichen für den Erfolg des QS-Systems.

Drei Jahre nach dem Start auf der Anuga 2001 gewinnt QS als System für geprüfte Qualitätssicherung für Lebensmittel in allen Produktionsstufen der Lebensmittelwirtschaft und im Handel weiter an Boden. „Mit über 56.000 Systempartnern ist QS ein unglaublicher Erfolg – ein so umfassendes und durchsetzungsstarkes Qualitätssicherungssystem für Lebensmittel ist weltweit einmalig“, erläutert Dr. Hermann-Josef Nienhoff. Auch QS-Ware aus dem Bereich Frisches Obst, Gemüse und Kartoffeln steht in diesem Jahr erstmals zur Verfügung.

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CMA-Umfrage bestätigt: Deutsche kochen gerne

Deutsche lassen es kräftig brutzeln

Die Deutschen sind alles andere als Kochmuffel. Das hat eine Online-Umfrage der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH ergeben. Doch welche Zubereitungsarten bevorzugen die Deutschen? 93 Prozent der Befragten gaben unterschiedliche Vorlieben und Gewohnheiten bei der täglichen Essensvorbereitung an.

So zaubert die Mehrheit der Deutschen eigene Kreationen aus Töpfen und Pfannen. Eine wichtige Rolle bei der Zubereitung der Mahlzeiten spielt die Zeit. 32 Prozent der Befragten geben an, dass sie gern neue Gerichte ausprobieren und oft experimentieren. Das gilt vor allem für die junge Generation zwischen 18 und 35 Jahren. 21 Prozent der deutschen Hobbyköche bevorzugen einfach und schnell zuzubereitende Gerichte wie Steaks mit Salat, Geschnetzeltes oder Koteletts mit Gemüse. Auch Routine spart Zeit. So greifen weitere 16 Prozent auf ihr Standardrepertoire zurück und verwöhnen sich und andere regelmäßig mit ihren eigenen "Spezialitäten". Der Vorteil: Diese Gerichte gelingen fast immer. Eher aufwändigere Speisen wie beispielsweise Rouladen oder gefüllte Braten werden von zwölf Prozent der Befragten auf den Tisch gebracht. Weitere acht Prozent gehen auf Nummer sicher: Sie kochen nach Rezepten aus Zeitschriften, Kochbüchern und dem TV.

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Ralf Hübner übernimmt Vorsitz des INTERNORGA-Ausstellerbeirats

Fachmesse strebt weitere Internationalisierung an

Ralf Hübner, Geschäftsführer des Offenburger Spültechnik-Spezialisten Hobart, ist neuer Vorsitzender des INTERNORGA-Ausstellerbeirats. Das beschloss das Gremium auf seiner Sitzung Mitte Oktober in Hamburg. Der 46-jährige studierte Betriebswirt tritt die Nachfolge von Werner Mager an, der seit 1997 Vorsitzender war und aus dem Ausstellerbeirat ausscheidet. Ralf Hübner ist seit 2001 Geschäftsführer bei der Hobart GmbH.

Die INTERNORGA steht in den kommenden Jahren vor großen Veränderungen. Bereits zur nächsten Internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien vom 4. bis 9. März 2005 wird die erste Halle der Neuen Messe Hamburg zur Verfügung stehen. In der neuen Halle 14 am Fernsehturm werden Aussteller aus dem Bereich Nahrungsmittel und Getränke ihre Trends und Neuheiten präsentieren.

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Höfken: Kein Aufweichen des Schutzniveaus bei BSE

Zum ersten Fall von menschlichem BSE in Irland erklärt Ulrike Höfken,
verbraucher- und agrarpolitische Sprecherin:

Der erste Fall der so genannten menschlichen Form von BSE, eine neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJD), in Irland zeigt, dass wir die Gefahr BSE weiterhin sehr ernst nehmen müssen. Es kann hier keine Entwarnung geben, wie auch die zunehmende Zahl von BSE-Fällen in Deutschland zeigt.

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