Verarbeiten

Exotischer Fleischersatz

Wenn von der Jackfrucht die Rede ist, steht bei den meisten Verbrauchern ein großes Fragezeichen auf der Stirn. Zu Recht, denn diese exotische Frucht ist hierzulande noch nicht so bekannt. Als größte Baumfrucht der Welt wächst die Jackfrucht in vielen tropischen Ländern, vor allem in Südostasien...

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Schweinefüße schmecken auch - Ganze Tiere verwerten – Eine Frage des Respekts

Bonn. Artgerechte Haltung, stressfreie Schlachtung, Biofutter vom Hof – darauf legen mehr und mehr Verbraucher Wert. Da ist es nur konsequent, sich an der Fleischtheke nicht nur die Edelteile herauszupicken, sondern möglichst alles zu verspeisen, was das Schwein oder das Rind uns bietet. Auch auf Seiten des Fleischereihandwerkes ist ein Umdenken erforderlich. Was die Landwirte mit viel Sorgfalt erzeugt haben, sollte mit ebenso viel Sorgfalt verarbeitet werden. Das gebietet allein der Respekt vor dem Tier...

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Innovative Behandlungs- und Verarbeitungsverfahren eröffnen Getränkebranche neue Möglichkeiten

Fachtagung "Abfüllung sensibler Getränke" der Akademie Fresenius zeigt Neuheiten aus Forschung und industrieller Praxis

Die Vielfalt an Füllgütern und Produktionsprozessen in der Getränkebranche wächst ständig. Ein Großteil der neuen Produkte gilt als "sensibel" und bedarf einer schonenden Behandlung. Einflussfaktoren, die sich auf ein sensibles Getränk auswirken können, sind dabei zahlreich und stellen Anlagenbauer wie Produzenten fortwährend vor neue Herausforderungen. Für einige der Herausforderungen zeichnen sich nun innovative Lösungen ab: Neue Verfahren versprechen optimierte Prozesse und verbesserte Produkteigenschaften. Die bedeutendsten Innovationen und weitere neue Erkenntnisse im Fachbereich wurden nun auf der 10. Fresenius-Fachkonferenz "Abfüllung sensibler Getränke" am 12.  und 13. September 2012 in Mainz präsentiert.

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MOGUNTIA ergänzt die Hürdentechnologie bei der Rohwurstreifung

Unter der Hürdentechnologie versteht man bei der Lebensmittelverarbeitung die verschiedenen Stufen der Haltbarmachung. Die im und am Ausgangsmaterial enthaltenen Mikroorganismen (Bakterien, Hefen und Pilze) sorgen im Normalfall dafür, dass Lebensmittel verderben.

Für die Haltbarmachung von Lebensmitteln im Allgemeinen gibt es verschiedene Methoden, die aber alle gemeinsam nur das Ziel haben, diese Mikroorganismen zu hemmen oder gar abzutöten. Dies sind das Salzen oder Pökeln, der Sauerstoffentzug, das Säuern, das Trocknen und das Erhitzen.

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Ohne Haftung

Projekt „Antihaft“ entwickelt Oberfläche für unkomplizierte Teigverarbeitung

Ob Brötchen, Brot oder Kuchen – fast alle Teigarten sind klebrig. Sie haften deshalb nicht nur an den Händen des Bäckers, sondern auch an der Arbeitsfläche, auf dem sich der gärende Teig befindet. Weil dies die Qualität des Backprodukts mindern kann und zudem ein mikobielles Risiko entstehen kann, müssen Alternativen her. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Antihaft“ entwickeln das ttz Bremerhaven und Firma Ringoplast eine neuartige Oberfläche mit minimalen Hafteigenschaften für Gärgutträger.

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Viertes DIL Fleisch- und Fleischwaren-Seminar

Brandneue Technologien für die Fleischbranche

Zum vierten Mal lädt das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) zum Fleisch- und Fleischwarenseminar. Das jährlich stattfindende Branchentreffen richtet sich an Geschäftsführer, Produktions- und Werksleiter, Produktentwickler, Marketingleiter, Produkt- und Vertriebsmanager sowie die entsprechenden Lieferanten und findet am 17. Oktober 2012 in Quakenbrück statt.

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Wie Salami in zwei Tagen hergestellt werden kann

Auszeichnung für neues Rohwurstsystem

Hohe Anerkennung für das „Ferma Quick Rohwurstsystem“ der Van Hees GmbH in Walluf: Es hat den International FoodTec Award in Silber gewonnen. Die Preisverleihung findet am 27. März 2012 im Rahmen der Anuga FoodTec, der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie, in Köln statt.

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4. DIL Fleischwaren Seminar am 17. Oktober 2012

Branchen-Treffpunkt für zukunftsorientierte Beispiele und Themen

Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) im niedersächsischen Quakenbrück wird in diesem Jahr am Mittwoch, dem 17. Oktober das 4. Fleischwaren Seminar mit Vorträgen und Präsentationen zu innovativen Produkten und Verfahren in den neuen Räumlichkeiten des Instituts veranstalten. Die genauen Themen und Referenten werden im Mai bekannt gegeben.

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Innovative neue Verfahren für Brühwurst und Kochpökelwaren vorgestellt

3. DIL Fleisch- und Fleischwaren-Seminar - Reges Interesse an regelmäßiger Veranstaltung

Über 70 Teilnehmer, darunter eine Delegation aus Russland, hatten sich im Oktober beim Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) in Quakenbrück eingefunden, um von den Fachleuten des Instituts wie auch externen Experten über die neuesten Entwicklungen bei Fleisch- und Fleischwaren informiert zu werden. Das jährlich stattfindende Branchenseminar fand zum 3. Mal statt.

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Kochlöffel und Geschirr aus Melaminharz sind für die Mikrowelle und zum Kochen nicht geeignet

Bei hoher Temperatur werden Melamin und Formaldehyd freigesetzt

Teller, Schüsseln, Besteck und andere Küchenutensilien aus Melaminharz können beim Erhitzen Melamin und Formaldehyd abgeben. Bei Temperaturen, wie sie auch beim Kochen erreicht werden, können gesundheitlich bedenkliche Mengen der Stoffe in Lebensmittel übergehen. Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass die Grenzwerte, die für den Übergang von Melamin und Formaldehyd in Lebensmittel gelten, dabei deutlich überschritten werden. Mit Blick auf die Freisetzung von Formaldehyd ist zudem ein gesundheitliches Risiko durch Einatmen des Stoffes möglich. „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten Geschirr und Küchenutensilien aus Melaminharz daher nicht zum Braten, Kochen und zum Erhitzen von Lebensmitteln in der Mikrowelle verwenden“, rät Prof essor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR. Werden diese Gebrauchsgegenstände bei Temperaturen unterhalb von 70 °C verwendet, bestehen jedoch keine gesundheitlichen Bedenken.

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