Marketing

Wem die Deutschen vertrauen

Ergebnisse des GfK Global Trust Reports 2011

Der GfK Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen das Vertrauen der Bevölkerung? Die Deutschen setzen am meisten auf das Handwerk, am wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Polizei, Justiz und Bundeswehr konnten bei den Institutionen die höchsten Werte erzielen. Die politischen Parteien hingegen stehen auf der Vertrauensskala ganz unten.

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Die Erfolgsgeschichte der Apps hat gerade erst begonnen

Intelligente Dienstprogramme für die Wettervorhersage, für Nachrichten, zum Spielen oder Navigieren werden massenhaft von Konsumenten auf Smartphones und Tablets geladen und eingesetzt. In den vergangenen zwei Jahren ist mit der App-Economy ein Markt entstanden, dessen Umsätze für das Jahr 2012 auf vier Mrd. US Dollar geschätzt werden. Die Nutzung von Business-Apps mit Einbindung in Unternehmensanwendungen und Geschäftsprozesse befindet sich hingegen noch in den Kinderschuhen. Der Münchner Kreis hat nun gezeigt, dass kleine Softwareprogramme auch für mobile Geschäftsprozesse vieler Anwenderbranchen und damit für Deutschland als Industriestandort von entscheidender Bedeutung sein können

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Ist Weihnachten out?

Die Schlecker-Weihnachtsstudie 2011

Stille Nacht, heilige Nacht? Nichts da. Für jeden 3. Deutschen bedeutet Weihnachten Stress! Auch wenn die Mehrheit der Deutschen Weihnachten mag, ist immerhin jedem 7. Deutschen Weihnachten egal! Weitere Fünf Prozent der Deutschen äußern sogar klar, dass sie das Fest der Liebe nicht mögen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die Schlecker in Zusammenarbeit mit TNS Infratest durchgeführt hat.

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Globus, Edeka und Aldi Süd sind in der Kundenorientierung vorbildlich

Kunden bewerten die Qualität im Lebensmittel-Einzelhandel

Die Qualität des Lebensmittel-Einzelhandels hat sich aus Kundensicht im letzten Jahr erneut verbessert. Die Kölner ServiceValue GmbH ließ anhand von sieben Leistungsdimensionen Verbrauchermärkte und Discounter auf den Prüfstand stellen. Globus, Edeka und Aldi Süd gehören zu den Gewinnern und werden durchweg von den Kunden mit überdurchschnittlichen Noten beurteilt. Zu den Aufsteigern gehören die famila-Märkte und Hit.

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E-Mail-Marketing leicht und sicher

Bewährte Richtline zu rechtssicherem Online Marketing aktualisiert und erweitert

Marketing über E-Mail hält zahlreiche Fallstricke bereit, über die gerade kleine und mittelständische Unternehmen häufig stolpern: Wem dürfen werbliche E-Mails überhaupt geschickt werden? Wie wird die Einwilligung des Empfängers sichergestellt, und wie müssen die Inhalte formuliert werden? eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft hat jetzt die aktualisierte Fassung der "Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing" veröffentlicht, die in der neuen Version auch die Rechtslage in Österreich und der Schweiz berücksichtigt.

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Gebremste Weihnachts-Vorfreude

Deloitte X-Mas Survey 2011: Verbraucher wollen sparen und genießen

Der aktuelle X-Mas Survey von Deloitte, der rund 1700 Verbraucher in Deutschland und mehr als 16.000 Verbraucher in weiteren 17 EMEA-Ländern befragte, zeigt: Anders als im übrigen Europa geben sich die Deutschen vergleichsweise optimistisch bei ihrer persönlichen wirtschaftlichen Entwicklung.

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Entscheidung zwischen Kühlregal und Kasse

Aktuelle Studienergebnisse überraschen auf dem 12. ECR-Tag in Berlin: Shopper brechen jeden fünften geplanten Kauf ab / angenehmere Shopping-Atmosphäre steigert spontane Einkaufslust um fast 30 Prozent / Deutschlands Shopping-Trips dauern 24 Minuten

Käufer brechen über ein Fünftel ihrer geplanten Einkäufe im Geschäft ab – genauso häufig greifen sie allerdings auch spontan ins Warenregal. Das hat eine aktuelle Studie der Universität zu Köln und der GfK Marktforschung in Zusammenarbeit mit GS1 Germany herausgefunden. Unter die Lupe genommen wurden 3.300 Einkäufe in Supermärkten, Großflächenmärkten und Discountern. „Die Ergebnisse dieser Studie rücken den Käufer in ein völlig neues Licht“, so Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany, auf dem 12. ECR-Tag in Berlin. „Die Untersuchung liefert neue wegweisende Erkenntnisse für alle künftigen Maßnahmen des Shopper Marketing.“

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Vier von fünf Verbrauchern essen Dinge, die ihnen nicht schmecken

Im Rahmen des 15. Heidelberger Ernährungsforums am 28./29.9.2011 stellte die Dr. Rainer Wild Stiftung, Stiftung für gesunde Ernährung erste Ergebnisse einer repräsentativen Studie zur Geschmacksforschung vor. Die Heidelberger Wissenschaftler gingen dabei der Frage nach, ob Menschen Dinge essen, die ihnen nicht schmecken. Die Ergebnisse zeigen, dass 81 % der Befragten Lebensmittel und Speisen zu sich nehmen, die nicht ihren persönlichen Geschmacksvorlieben entsprechen. Weiterhin wird deutlich, dass der Geschmack nur eines von vielen Kriterien für die Auswahl von Lebensmitteln ist.

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Ohne Geschmack ist es keine Qualität

GfK und BVE stellen Verbraucherstudie Consumers´ Choice 2011 auf der Anuga vor

Lebensmittel müssen schmecken, sonst ist es keine Qualität. Das sagen 96% der Verbraucher in der aktuellen Verbraucherstudie „Consumers' Choice2011, die GfK und BVE anlässlich der Weltleitmesse für Lebensmittel, Anuga vorgestellt haben.

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Die Macht der Geschichten – Erzählungen als Form der Wertevermittlung in Familienunternehmen

Preisgekrönte Dissertation am Wittener Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke im Carl Auer Verlag veröffentlicht

Die kulturellen Werte von Familienunternehmen gelten als ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber Nicht-Familienunternehmen. In ihnen gründen sich ihre Wettbewerbsvorteile und Nachteile, diese Werte garantieren in der öffentlichen Wahrnehmung Stabilität und Verlässlichkeit der Wirtschaft. Die praktische wie wissenschaftliche Bedeutung, die Werte für Familienunternehmen haben, ist unbestritten. Umso erstaunlicher ist die geringe Zahl wissenschaftlicher Arbeiten, der sich ihrer Erforschung widmet. „Vor allem die Frage, wie Werte in Familienunternehmen eigentlich über die Generationen weitergegeben werden, wie sie stabil bleiben und sich zugleich im Laufe der Zeit verändern, ist bisher weitgehend unbeantwortet geblieben“, so Prof. Dr. Arist v. Schlippe, der akademische Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen. Eine Forschungsarbeit aus dem Institut von Dr. Mirko Zwack bietet darauf eine Antwort: „Mit Geschichten über Gründungsphase, Krisen und unglaubliche Erfolge und solchen rund um Firmengründer, Führungspersönlichkeiten und Inhaberfamilie.“ Die Arbeit wurde 2011 mit dem Förderpreis der Systemischen Gesellschaft (SG) in Berlin ausgezeichnet.

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Lebenswelten 2025

Eine Studie des Berlin-Instituts untersucht, wie sich die Struktur der Konsumenten in den Regionen verändert

Die Marktforschung sammelt Daten über das Konsumverhalten der Bevölkerung. Sie analysiert die Kaufkraft, Wünsche und Einstellungen möglicher Konsumenten. Denn Menschen haben je nach Alter, Lebensphase und Lebensstil beispielsweise unterschiedliche Produktvorlieben, achten unterschiedlich stark auf den Preis, sehen verschiedene Fernsehsendungen und lesen verschiedene Zeitungen. Informationen darüber helfen Unternehmen dabei, zu entscheiden, welche Produkte sie künftig anbieten oder in welchen Regionen sie investieren.

Um die Vielzahl an Informationen über die Bevölkerung zu strukturieren, teilen Marktforscher Menschen nach bestimmten Kriterien in verschiedene Konsumentengruppen ein. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit Sitz in Nürnberg, eines der größten Marktforschungsinstitute weltweit, hat dafür ein Verfahren entwickelt, das zwei Dimensionen berücksichtigt: Die Konsumenten ab 14 Jahren werden nach Lebensphase und nach finanzieller Lebenslage einer von 15 biografischen Lebenswelten zugeordnet. Die Lebensphase – von der Schul- und Ausbildungsphase über die Erwerbs- und Familienphase bis hin zum Ruhestand – bestimmt den Erkenntnissen der GfK zufolge in hohem Maße das Kauf-, Konsum- und Medienverhalten. Die ökonomische Lage entscheidet darüber, wie viel Geld für den Konsum zur Verfügung steht. In der mittleren Lebensphase wird zwischen Top-, mittleren und einfachen Lebenslagen unterschieden, in der Ruhestandsphase zwischen Arbeiter- und Mittelschicht.

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