Verpackung & Logistik

Dresdner Verpackungstagung 2011

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Unter dem Motto „Erwartungen kennen. Lösungen bieten.“ trafen sich am 1. und 2. Dezember rund 160 Ingenieure, Techniker, Kaufleute, Wissenschaftler und Studenten zur 21. Dresdner Verpackungstagung. Drei Themen standen dieses Jahr im Mittelpunkt der Fachtagung: Migration und Lebensmittelsicherheit, Innovationen im Bereich Verpackungsmaschinen und der konstruktive Dialog zwischen Verbrauchern, Packmittelherstellern und Markenartiklern. Das Deutsche Verpackungsinstitut als Veranstalter freute sich über intensive Diskussionen und Wissenstransfer.

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Reifung und Verpackung von Fleisch

1st International Summer School am Max Rubner-Institut

Die „1st International Summer School“ am Internationalen Kompetenzzentrum für Fleischqualität des Max Rubner-Instituts am Standort Kulmbach stand unter dem Motto „Ageing and Packaging of Meat“. Vom 18. bis 21. Oktober 2011 kamen Teilnehmer aus insgesamt 18 Ländern, darunter Brasilien, USA, Japan, Indien, Russland und Türkei sowie mehreren EU-Mitgliedstaaten ins fränkische Kulmbach. 18 Experten referierten zu neuen Entwicklungen in der Fleischforschung. Exkursionen gaben den Teilnehmern Einblicke in die Forschungsarbeiten am Institut und in Betriebe der Fleischwirtschaft.

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Einheitliche Maschinensprache für Nahrungsmittelhersteller

Neuer Standard WS-FOOD: Projektgruppe zieht Zwischenfazit

Eine gemeinsame Sprache für Maschinen unterschiedlichster Hersteller zu entwickeln und sie über eine einheitliche physikalische und inhaltliche Schnittstelle miteinander kommunizieren zu lassen – dieses Ziel setzte sich die vom VDMA initiierte Projektgruppe WS-FOOD, unter ihren Mitgliedern auch Bizerba. Das Ergebnis war der WS-FOOD-Standard, der im Jahr 2010 das Licht der Welt erblickte. Ein Jahr später trafen sich die Mitglieder zu einem Expertengespräch und zogen ein erstes Zwischenfazit.

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In der Dordogne fährt man mit Entenfett!

Das Erdöl wird knapp und seine Verbrennung verstärkt den Treibhauseffekt.

Im Südwesten Frankreichs (Dordogne) kamen zwei Landwirte auf die Idee, eine Produktionskette für Biokraftstoffe aus Fettabfällen zu entwickeln. Jules Charmoy und Benoit Delage, Landwirte aus dieser Gegend, versuchten seit 2009 einen lokalen "Kohlenwasserstoff" aufzubereiten: das Entenfett.

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Reststoffe werden Ressourcen

Neue Wertschöpfungsketten für biogene Reststoffe durch verbesserte Technologien. Netzwerk mit Leuchtturmprojekten gestartet.

Biogene Reststoffe aus der Landwirtschaft, Nebenprodukte der Lebensmittelherstellung oder „biologische“ Abfälle von Kommunen fallen in Deutschland in großen Mengen an. Die Substanzen bleiben zumeist ungenutzt und verursachen hohe Entsorgungskosten. Und das, obwohl in ihnen ein großes Potential zur stofflichen und energetischen Verwertung steckt. Das „BIORES-Netzwerk“ möchte dieses Potential mit neuen Technologien und Verfahren fördern.

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Nachhaltige Lebensmittelverpackungen im Fokus

Internationale Diskussionsrunde: 7. Round Table des Cofresco Forums

Aktuelle Entwicklungen im Bereich nachhaltiger Lebensmittelverpackungen standen beim 7. Round Table des Cofresco Forums auf der Tagesordnung. Wissenschaftler und Branchenexperten diskutierten am Dienstag, dem 21. Juni, in Wien über das Thema „Sustainable Food Packaging: Innovations and Trends“. Sie beleuchteten unterschiedliche Aspekte zum Umgang mit Lebensmitteln im Haushalt – von der Aufbewahrung über die Zubereitung bis hin zur Entsorgung. Eingeladen hatte das Cofresco Forum gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, dem Österreichischen Forschungsinstitut für Chemie und Technik (ofi) und der Fachhochschule Wiener Neustadt.

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Dokumentation: Nanotechnologie für multifunktionelle Verpackungen

Verpackungen können mehr als nur verpacken: Ob Schutz vor Feuchtigkeit, Luft, Strahlung oder Produktplagiaten und sogar die Erkennung von gefährlichen Krankheitskeimen in verpackten Lebensmitteln – Nanotechnologien und Neue Materialien bieten großes Potenzial für den Verpackungssektor. Dies zeigte der Branchendialog Nanopackaging in Düsseldorf. Die Präsentationen der Veranstaltung sind jetzt online im Internet verfügbar.

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Fraunhofer IML stellt Open-Source-Software DISMOD online

Basierend auf Erfahrungen aus einer Vielzahl von Industrieprojekten rund um die Lieferkette, haben die Verkehrsexperten des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML ihre erfolgreiche Planungssoftware »DISMOD - modale Distributionsplanung« pünktlich zur Messe transport logistic in München um neueste Verfahren und Technologien erweitert sowie als freie Demo-Version online gestellt.

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Kein gesundheitliches Risiko durch Bisphenol A

Seit mehr als zehn Jahren wird kontrovers diskutiert, ob für Verbraucher eine Gesundheitsgefahr durch Bisphenol A (BPA) besteht. BPA ist ein Baustein zur Herstellung der weit verbreiteten Polycarbonat-Kunststoffe. Durch das jüngste Verbot der EU von Bisphenol A in Babyflaschen ist der Stoff erneut in die öffentliche Diskussion gerückt. Die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie hat vor diesem Hintergrund die aktuellen Forschungsergebnisse zu Bisphenol A kritisch geprüft und mögliche gesundheitliche Risiken bewertet. Die Ergebnisse wurden vor kurzem in den Critical Reviews of Toxicology publiziert (Hengstler et al., 2011).

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Chill – ON! Transparenz in der Kühlkette

Rückverfolgbarkeit gekühlter und gefrorener Lebensmittel für mehr Sicherheit

Unabhängig davon, wo Geflügel oder Fisch herkommen, tragen Frische und Lebensmittelqualität unmittelbar zur Kundenzufriedenheit bei. Um diese zu gewährleisten, müssen alle Beteiligten der Versorgungskette zusammenarbeiten. Das EU-geförderte Forschungsprojekt CHILL-ON bietet neue Technologien für eine möglichst lückenlose Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette.

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