Politik & Recht

DLG-Symposium koscher und halal

(DLG). Was verbirgt sich hinter den Begriffen koscher und halal? Ist eine betäubungslose Schlachtung zwingend vorgeschrieben? Das Symposium der DLG-Akademie (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) beleuchtet am Donnerstag, 1. Februar 2018, im Hochschulzentrum Fulda jüdische und islamische Speisegesetze sowie deren religiöse und rechtliche Grundlagen. Weltweit wächst kein Segment des Lebensmittelmarktes so schnell wie diese Ethno-Food-Variante.Zwei erfahrene Referenten informieren und diskutieren über aktuelleEntwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven...

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Bundestag stärkt Rechte der Arbeitnehmer in der Fleischindustrie

"Der Bundestag hat in der Nacht zum Freitag eine Stärkung der Rechte von Arbeitnehmern in der Fleischindustrie beschlossen. Die Abgeordneten nahmen einen von Union und SPD eingebrachten Gesetzentwurf an, der einen Missbrauch von Werkverträgen in Schlacht- und Fleischzerlegungsbetrieben verhindern soll..."

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BGN Beitrag sinkt

Stabilität und eine deutliche Beitragssenkung – das sind die Botschaften, die der Vorstand der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe an seine Mitgliedsbetriebe in der Fleischwirtschaft sendet...

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Akzeptanz und Käuferverhalten bei Fleischersatzprodukten

(DLG). Das wachsende Interesse an vegetarischen Fleisch- und Wurstersatzprodukten führt derzeit verstärkt zu verbraucherpolitischen Diskussionen, insbesondere hinsichtlich der Kennzeichnung fleischloser Produkte. Deshalb hat die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) jetzt in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Münster eine Verbraucherstudie zu „Akzeptanz und Käuferverhalten bei Fleischersatzprodukten“ durchgeführt.  Eine zentrale Frage lautete: Steht die derzeitige Kennzeichnungspraxis in Einklang mit den Erwartungen der Verbraucher? Zu dieser und weiteren wichtigen Fragen rund um Fleischersatzprodukte liefert die Studie den Wirtschaftsbeteiligten interessante Informationen...

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Kommt ein neues Bio-Recht?

Berlin, 02.03.2017. Nach einer dreimonatigen Pause gehen die Verhandlungen zur Revision der EU-Öko-Verordnung unter maltesischer Ratspräsidentschaft weiter. Die Mitgliedsstaaten haben ihre Verhandlungsposition nachbearbeitet und wollen auf dieser Grundlage den Trilog mit EU-Parlament und -Kommission fortsetzten...

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Gutachten zu CETA: “vorläufige“ Anwendung des Handelsvertrages kann zum Dauerzustand werden

Berlin, 22. August 2016. Wenn das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada wie geplant “vorläufig“ angewendet wird, kann daraus ein Dauerzustand werden. Der Grund: Selbst wenn ein nationales Parlament den CETA-Vertrag nicht ratifiziert, könnte das Abkommen trotzdem weiter angewendet werden. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten des Völkerrechtlers Prof. Wolfgang Weiß von der Universität Speyer. “Die 'vorläufige' Anwendung des CETA-Vertrags macht die nationalen Ratifikationen zum sinnentleerten Geschehen“, kritisierte Weiß. Die EU-Kommission plant, das Freihandelsabkommen CETA als Ganzes “vorläufig“ in Kraft zu setzen, noch bevor eines der nationalen Parlamente der EU darüber abgestimmt hat...

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Bundesregierung geht gegen Steuerbetrug an elektronischen Registrierkassen vor

Elektronische Registrierkassen müssen künftig über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen. Das hat das Bundeskabinett am 13. Juli 2016 mit dem „Entwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ beschlossen. Damit wird Steuerhinterziehung durch manipulierte Kassenaufzeichnungen wirksam bekämpft...

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