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Newsticker

Deutschland Europameister - Schweinefleischexporte boomen!

Dänemark überholt

"Deutsches Schweinefleisch ist auf den Weltmärkten gefragt wie nie. Mehr als 1,5 Mio. Tonnen Schweinefleisch und -erzeugnisse im Wert von 3,1 Mrd. Euro exportierte Deutschland in den ersten drei Quartalen des Jahres 2008. Deutschland hat im 1. Halbjahr 2008 mit 1 Mio. Tonnen Ware den bisherigen Spitzenreiter Dänemark überholt", teilte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Dr. Gerd Müller mit.

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Aigner: Bessere Lebensmittelkennzeichnung für Allergiker

Neue Pflicht zur Kennzeichnung von "Weichtieren" und "Lupinen" auf Lebensmitteln

Ab dem 23. Dezember 2008 müssen auf allen vorverpackten Lebensmitteln zwei Hauptallergene zusätzlich gekennzeichnet werden: Enthält ein Lebensmittel in unverarbeiteter oder in verarbeiteter Form "Weichtiere" oder "Lupine" muss dies auf der Verpackung gekennzeichnet sein: im Produktnamen, in der Zutatenliste oder durch einen gesonderten Hinweis.

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„Blick nach vorn – Perspektiven in der Nutztierfütterung“

DBV veranstaltet Fachforum zur Tierfütterung auf der Grünen Woche

Über wichtige Fragen rund um die Versorgung landwirtschaftlicher Nutztiere mit Futtermitteln werden Experten im Rahmen des Fachforums „Blick nach vorne – Perspektiven in der Nutztierfütterung“ diskutieren. Dieses Fachforum veranstaltet der Deutsche Bauernverband (DBV) am 21. Januar 2009, 10.30 bis 12.30 Uhr auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Agrarrohstoffe stehen im Spannungsfeld der Verwertungsmöglichkeiten als Nahrungsmittel für Mensch und Tier sowie als Energielieferant. Extreme Preisschwankungen in 2008 zeigen zudem wie abhängig die Veredlung auch von den Entwicklungen an den Finanzmärkten und von der EU-Zulassungspolitik für gentechnisch veränderte Futtermittel ist. Die Sorge des Sektors, aufgrund der Nulltoleranz für nicht in der EU zugelassene GVO Soja- und Maissorten möglicherweise im kommenden Jahr die Versorgung mit Proteinen nicht mehr sicherzustellen, ist groß. Alternative Eiweißquellen innerhalb Europas decken den Bedarf bei weitem nicht. Experten der FAO, der Niederlande und der deutschen Futtermittelbranche werden im Rahmen des Fachforums interessante Entwicklungen vorstellen. In der abschließenden Podiumsdiskussion soll ausführlich über gemeinsame Lösungswege diskutiert werden. Brisante Themen zu politischen Rahmenbedingungen bei Tiermehlen und Fetten werden dabei nicht ausgespart bleiben.

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Konsumklima startet stabil ins neue Jahr

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Dezember 2008

Das Konsumklima bleibt auch im neuen Jahr stabil – wenn auch auf niedrigem Niveau. Trotz der Finanzkrise und ihren Auswirkungen auf die Konjunktur in Deutschland verbessert sich die Anschaffungsneigung der Verbraucher im Dezember noch einmal leicht. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 2,1 Punkten im Dezember für Januar 2009 einen Wert von ebenfalls 2,1 Punkten und bleibt damit konstant. Einbußen müssen die Einkommens- sowie die Konjunkturerwartung hinnehmen.

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Verwendung von Rinderdärmen - die Regeln der Welttier - Gesundheitsbehörde OIE übernehmen

Die Position des Schweizerischen Bundesamtes für Veterinärwesen

Auch in Ländern wie der Schweiz oder Brasilien, in denen BSE vorkommt bzw. vorkommen könnte, können gewisse Teile eines Rindes ohne Bedenken als Lebensmittel verwendet werden. Dazu gehört das Fleisch. Nach Einschätzung der Welttiergesundheitsorganisation OIE sind auch Teile des Darmes unbedenklich und könnten etwa als Wursthüllen verwendet werden.

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Das Cervelas_Problem: Existenz gesichert – Die Arbeit geht weiter

Die aktuelle Versorgungslage und ihre politische Dimension

Vor einem Jahr, d.h. gegen Ende 2007, haben wir realisiert, dass die Vorräte an brasilianischen Rinderdärmen zur Neige gehen, der Nachschub unterbrochen ist und er aus Brasilien in absehbarer Zeit nicht mehr in Gang kommen werde. Damit war die Produktion des wichtigsten Fleischerzeugnisses der Schweiz in der gewohnten Form in Frage gestellt.

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Das Delikatessenhaus Dallmayr im Weihnachtsgeschäft 2008

Der Countdown am kalten Buffet!

Das Delikatessengeschäft Dallmayr in München rüstet sich vor dem großen Kundenansturm für den Heiligen Abend und die Feiertage. Das Familienunternehmen ist zufrieden mit den bisherigen Geschäftszahlen der Vorweihnachtszeit.

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Weihnachtsgrüße aus der Wursttheke

Globus Fleischkäse goes online: E-Card zum Fest

Der saftige Star aus der Globus Fachmetzgerei zeigt, dass er nicht nur herzhaft schmecken, sondern auch herzzerreißend singen kann. Das singende Fleischkäse-Brötchen kann ab sofort als E-Card-Weihnachtsgruß von der globus.de-Website an Freunde verschickt werden: www.globus.de/de/ecard.htm.

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Edelteile im Mittelpunkt

Die Lage auf den landwirtschaftlichen Märkten

Wie erwartet standen die Edelteile im Mittelpunkt des Geschehens und der Handel mit Kalbfleisch belebte sich. Schweine wurden von den Schlachtbetrieben gut bis rege nachgefragt. Die Geschäfte am Ferkelmarkt wurden als stetig bis rege beschrieben.

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10 Millionen Euro für sicherere Lebensmittel

Der augenblickliche Skandal um dioxinbelastetes Fleisch aus Irland zeigt wieder einmal, wie sehr der Agrarsektor europaweit vernetzt ist. Entsprechend wichtig sind grenzüberschreitende Maßnahmen zur Qualitätssicherung. In diese Kerbe schlägt ein neues deutsch- niederländisches Projekt unter Federführung der Universität Bonn. Die Initiative namens SafeGuard will unter anderem die Zusammenarbeit der beiden Länder in punkto Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit verbessern. Die EU stellt dafür knapp 5 Millionen Euro zur Verfügung; Länder und Projektpartner steuern noch einmal dieselbe Summe bei.

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Sauerstoffbehandeltes Frischfleisch muss gekennzeichnet werden

Verwaltungsgericht Braunschweig verlangt Kennzeichnung von Bedienware zum Schutz der Verbraucher vor Gefahr der Irreführung

Nicht verpacktes Frischfleisch, das nach dem sogenannten Master-Depot-System mit Sauerstoff behandelt wurde, muss von den Verkäufern gekennzeichnet werden mit der Bezeichnung "mit Sauerstoff unter Hochdruck farbstabilisiert". Die Kennzeichnung ist erforderlich, um eine Irreführung der Verbraucherinnen und Verbraucher zu verhindern. Dies hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts heute nach einer mündlichen Verhandlung entschieden.

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