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6. BSE-Fall in Thüringen

Bei der Untersuchung der Gehirnprobe eines aus einem Landwirtschaftsbetrieb in Thüringen stammenden und dort verendeten Rindes hat die Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere BSE bestätigt.

Das Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit und die beteiligten Verwaltungsbehörden haben unverzüglich die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Aus dem betreffenden Tierbestand dürfen keine für BSE empfänglichen Tiere verbracht werden. Das zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt stellt die Identität sämtlicher im Tierbestand gehaltenen Rinder fest und ermittelt dabei die sogenannten Kohortentiere (Rinder, die zur gleichen Zeit geboren und zusammen mit dem betroffenen Rind gefüttert wurden). Sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind, werden die Tiere der Geburts- und Fütterungskohorte sowie die letzten Nachkommen entsprechend der geltenden EU-Verordnung getötet und unschädlich beseitigt.

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Bauernverband gegen Schließen von Agrarfakultäten

Sonnleitner unterstreicht Notwendigkeit moderner Studienangebote

Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat die beabsichtigten überproportionalen Sparmaßnahmen bei Landwirtschaftlichen Fakultäten oder gar ihre Schließung infolge von Haushaltskürzungen in den Ländern scharf kritisiert. "Die Studenten und Professoren haben Recht, wenn sie gegen die Zerschlagung der Lehre und Forschung von Agrarfakultäten demonstrieren. Unsere Agrarfakultäten haben erhebliche Bedeutung für die Entwicklung und damit die Arbeitsplätze in der heimischen Land- und Ernährungswirtschaft. Sie machen mit modernen Ausbildungsstrukturen junge Menschen aus Deutschland und allen Teilen der Welt fit für ein breites Berufsspektrum", erklärte DBV-Präsident Gerd Sonnleitner anlässlich der morgigen Anhörung im Ernährungsausschuss des Deutschen Bundestages. Eine moderne, fächerübergreifende Verknüpfung vor allem bei der Forschung könne weitere Struktur- und Effizienzverbesserungen ermöglichen. Die angespannte Situation der öffentlichen Haushalte verlange zweifellos Einsparungen und eine effektive Ausgabenpolitik, betonte Sonnleitner. Doch müsse die Politik bei den Sparmaßnahmen auf eine gerechte Lastenverteilung auf alle Hochschulen und Fakultäten achten, so dass die in Wissenschaft und Agrarwirtschaft hoch renommierten Fakultäten erhalten blieben. Gefährdet seien gegenwärtig vor allem die Fakultäten in Göttingen, Halle und Berlin.

Sonnleitner wandte sich aus aktuellem Anlass an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, mit der Aufforderung, alles zu unternehmen, damit die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität nicht zerschlagen und aufgelöst werde. In den vergangenen Jahren seien die Zahlen der Studenten auf mittlerweile 1.500 Studierende angestiegen. Allein im Studienjahr 2002/2003 seien die Absolventenzahlen um 50 Prozent gestiegen. Die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät liefere weltweite praxisrelevante Antworten für die Land- und Ernährungswirtschaft und sei zugleich Ausbildungsstätte für viele Betriebsleiter, vor allem aus den neuen Bundesländern. Mehr als 500 Entwicklungshelfer würden am Seminar für ländliche Entwicklung auf ihre Aufgaben in der Dritten Welt vorbereitet. Mit der Entwicklung einer modernen Ausbildungsstruktur von Bachelor- und Masterstudiengängen habe die Berliner Fakultät ein Studienangebot, dass den Anforderungen von Wirtschaft un  d Studenten gerecht werde. So habe die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität Berlin mittlerweile die meisten Studienanfänger innerhalb der Agrarfakultäten, stellte Sonnleitner fest.

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Drastischer Einkommenseinbruch in der deutschen Landwirtschaft

Veredlungsbetriebe und Ackerbau am stärksten betroffen

Die wirtschaftliche Lage der deutschen Landwirtschaft hat sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2002/2003 drastisch verschlechtert. Das Unternehmensergebnis im Durchschnitt der landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe sackte um 25 Prozent auf 22.900 Euro ab. Dies geht aus dem Situationsberichtes des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hervor, den DBV-Präsident Gerd Sonnleitner vor der Bundespressekonferenz in Berlin vorstellte. Bereits im Vorjahr mussten die deutschen Landwirte Einkommenseinbußen von durchschnittlich 13 Prozent hinnehmen. Ein selbständig tätiger Landwirt verdiente im Jahr 2002/2003 durchschnittlich nur 16.325 Euro brutto, was einem Monatseinkommen von 1.360 Euro brutto entspricht inklusive aller Zahlungen aus Brüssel und aus dem Berliner Agrarhaushalt. Der Einkommensabstand zur gewerblichen Wirtschaft hat sich auf rund 40 Prozent vergrößert.

Hauptursache des Einkommensbruchs waren die deutlichen Rückgänge bei den Erzeugerpreisen von Schlüsselprodukten wie Milch, Schweinefleisch und Getreide. Je nach Betriebsform und Region entwickelten sich die Unternehmensergebnisse der Betriebe im abgelaufenen Wirtschaftsjahr unterschiedlich: Besonders gebeutelt waren die Veredlungsbetriebe (Schweine-, Hühnerhaltung). Im Jahr 2000/2001 hatten sie noch ein Unternehmensergebnis von über 61.000 Euro erzielt. Sie mussten im zweiten Jahr hintereinander einen massiven Rückgang erleiden; der Unternehmensgewinn ging um durchschnittlich 62 Prozent auf 18.900 Euro zurück. Die auf Ackerbau spezialisierten Marktfruchtbetriebe erzielten mit 24.500 Euro im Durchschnitt ein um 35 Prozent geringeres Unternehmensergebnis. Niedrige Preise für Getreide und nässebedingte Schäden wegen Dauerregen und Hochwasser, vor allem in Nord- und Ost-Deutschland zur Ernte 2002, haben den Ackerbaubetrieben zu schaffen gemacht. Unter den Futterbaubetrieben hatte  n die Milchviehbetriebe mit 23.300 Euro ein 10 Prozent geringeres Unternehmensergebnis als im Vorjahr. Der Einkommensverlust der Rindfleischerzeuger fiel zwar prozentual geringer aus, doch absolut beklagen sie mit 19.700 Euro ein sehr geringes Einkommen.

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Landwirtschaft in schwieriger Lage nicht alleine lassen

25 Prozent beträgt der Rückgang der Einkommen bei den Haupterwerbsbetrieben

Der heute vorgestellte Situationsbericht des Deutschen Bauernverbandes weist in aller Deutlichkeit auf die besorgniserregende Situation in der Landwirtschaft hin. 25 Prozent beträgt der Rückgang der Einkommen bei den Haupterwerbsbetrieben! Völlig unbefriedigend ist der Zustand, dass das monatliche Einkommen eines selbstständigen Landwirtes nur noch bei durchschnittlich 1360 Euro liegt und der Abstand der landwirtschaftlichen Einkommen zur gewerblichen Wirtschaft mittlerweile auf 40 Prozent angewachsen ist. Und auch für das laufende Wirtschaftsjahr erwartet der Berufsstand keine wesentliche Besserung!

Besonders beängstigend ist die seit Jahren anhaltende Investitionszurückhaltung auf den landwirtschaftlichen Betrieben. So sind die Nettoinvestitionen im Wirtschaftsjahr 2002/2003 nach Angaben des Bauernverbandes um mehr als 60 Prozent eingebrochen! Die Hälfte der Landwirte schätzen ihre Zukunftsaussichten als schlecht oder sehr schlecht ein! Für zukunftsorientierte Unternehmensentscheidungen spielt vor allem das agrarpolitische Umfeld eine große Rolle. Die Bundesregierung wird hier in keiner Weise ihrer Verantwortung gerecht. Anstatt der Landwirtschaft in dieser schwierigen Situation mit Solidarität zu begegnen und Perspektiven aufzuzeigen, hat Rot-Grün für das kommende Jahr massive und überproportionale Einschnitte im Agrarhaushalt beschlossen! Auch die zahlreichen nationalen Verschärfungen im Umwelt- und Tierschutz von Rot-Grün führen im EU-Binnenmarkt zu massiven Nachteilen für unsere Bauern. In der Frage der Grünen Gentechnik ist die Regierung völlig zerstritten und somit in einem Schlüsselbereich der modernen Biotechnologie handlungsunfähig!

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Sonnleitner fordert Einsicht der Politik für erfolgreiche Landwirtschaft

Konsequenzen aus der wirtschaftlichen Entwicklung

Ein Ende der systematischen Schwächung landwirtschaftlicher Betriebe und des Agrarstandortes Deutschland forderte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, anlässlich der Vorstellung des Situationsberichtes 2004. Vor der Bundespressekonferenz in Berlin zeigte Sonnleitner auf, dass die derzeit äußerst schwierige wirtschaftliche Situation der deutschen Landwirtschaft nicht nur Folge des Marktes oder der EU-Agrarpolitik, sondern auch durch die nationale Politik entstanden sei. "In unserem Land ist die Einsicht der Politik überfällig, dass wir wieder eine prosperierende erfolgreiche Landwirtschaft brauchen", schlussfolgerte der DBV-Präsident. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2002/2003 sank das Unternehmensergebnis im Durchschnitt der landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe drastisch um 25 Prozent auf 22.900 Euro. Je Familienarbeitskraft wurden damit nur 16.325 Euro brutto erzielt. Somit verdiente ein selbständig tätiger Landwirt durchschnittlich nur no  ch 1.360 Euro brutto je Monat inklusive aller Zahlungen aus Brüssel und aus dem Berliner Agrarhaushalt. Der Einkommensabstand zur gewerblichen Wirtschaft habe sich damit auf rund 40 Prozent vergrößert, stellte Sonnleitner fest.

Als politische Konsequenz forderte Sonnleitner von Bundestag und Bundesrat im laufenden Vermittlungsausschussverfahren, die von der Bundesregierung geplanten massiven Sonderopfer für die Bauern zurückzunehmen. Die Bundesregierung plant für die Bauern Steuererhöhungen beim Agrardiesel, Beitragserhöhungen bei den landwirtschaftlichen Sozialversicherungen und Bürokratieabbau durch den geplanten Wegfall der Vorsteuerpauschale. Dies verschärfe den Druck auf die Einkommen der Landwirte weiter, betonte Sonnleitner. Deshalb habe der DBV auch den vom Bundestag beschlossenen Bundeshaushalt mit überproportionalen Kürzungen von minus 7,4 Prozent im Agrarressort scharf kritisiert. Eine Konsolidierung der öffentlichen Haushalte und ein Abbau der Verschuldung müsse alle Gesellschafts- und Wirtschaftsgruppen betreffen und dürfe nicht einseitig zu Lasten der Landwirte erfolgen. Das Koch-Steinbrück-Konzept sei folglich bei den Landwirten eher auf Verständnis gestoßen. Sonnleitner hofft, dass der Vermittlungsausschuss jetzt eine Gleichbehandlung der Bauern durchsetzen werde.

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Lidl versichert gegenüber Greenpeace: Kein Gen-Food im Regal

Damit wächst der Druck auf Handelsunternehmen Metro

 Mit dem Lebensmittel-Discounter Lidl hat der erste große Discounter gegenüber Greenpeace versichert, dass auch nach Einführung der neuen Kennzeichnungsverordnung im April 2004 nur Lebensmittel ohne Gentechnik angeboten werden. Auf Nachfrage von Greenpeace gab Lidl jetzt eine entsprechende eindeutige Stellungnahme ab. Nachdem sich nun fast alle bekannten Lebensmittelhersteller auf diesen Standard festgelegt haben, wächst der Druck auf die Metro. Das Handelsunternehmen bemüht derzeit als einziges Unternehmen aktiv um die Einführung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln und will dafür sogar ein Bündnis mit der Gentechnik-Industrie eingehen.

"Wir sind sehr erfreut darüber, dass sich Lidl hier so klar auf Seiten der Verbraucher positioniert hat" kommentiert Alexander Hissting, Gentechnik-Experte von Greenpeace. "Gen-Food hat im Regal nichts zu suchen. Für die Sicherheit der Produkte kann nicht garantiert werden. Wir fordern die Metro auf, den Schmusekurs mit der Gen-Industrie jetzt zu beenden und die Gentechnik auch aus seinen TIP-Produkten zu verbannen."

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"breast is best"

Allergievorbeugung - was ist gesichert?

Rund 15% der Säuglinge und Kleinkinder sind in den ersten 3 Lebensjahren von einer Neurodermitis (Fachbegriff: atopische Dermatis) bedroht. Die nächst häufigste allergische Erkrankung in diesem Lebensalter ist das Asthma bronchiale. Das Risiko solch eine Allergie zu entwickeln, wird von den allergiekranken Eltern auf ihre Kinder vererbt. So gelten derzeit ein Drittel aller Neugeborenen als allergiegefährdet.

Ausgelöst werden Allergien im Säuglingsalter vor allem durch Lebensmittel; Kuhmilch und Hühnerei bilden hier die Spitze des Eisbergs gefolgt von Weizen und Soja. Doch wie können Eltern ihre Babys schützen? Nach dem Motto "breast is best" sollten Säuglinge möglichst 6 Monate ausschließlich gestillt werden. Das empfiehlt auch die WHO - ganz gleich, ob ein Allergierisiko vorliegt oder nicht. Studienergebnisse zeigen, dass Kinder, die 4 bis 6 Monate ausschließlich gestillt wurden, nicht nur in den ersten 4 bis 5 Lebensjahren seltener an Lebensmittelallergien erkranken, sondern auch bis zum 17. Lebensjahr weniger an Heuschnupfen und Asthma leiden.

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Mehr Schweinefleisch und Geflügel verbraucht

Aktuelle Marktgrafik

Der Fleischverbrauch der Bundesbürger hat sich 2003 im Vergleich zum Vorjahr weiter leicht erhöht. Nach ersten Hochrechnungen der Bonner ZMP von Mitte November stieg der Fleischabsatz für Nahrung, Futter und industrielle Verwertung einschließlich der Verluste im statistischen Durchschnitt um 1,2 Kilogramm auf insgesamt 90,2 Kilogramm pro Kopf. Vor allem Schweinefleisch und Geflügel legten zu. Dagegen konnte sich der Konsum von Rind- und Kalbfleisch nicht weiter erholen. Das Rindfleischangebot aus der Inlandserzeugung war nämlich deutlich kleiner als 2002. Dieses Minus wurde durch höhere Importe, rückläufige Ausfuhren und einen Abbau der Interventions-bestände gerade ausgeglichen.



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Schlachtschweinepreise im Sinkflug

DBV-Präsidium fordert Maßnahmenbündel zum Gegensteuern

Die Erzeugerpreise für Schlachtschweine sind in Deutschland auf ein historisches Tief gesunken. Diese Erlössituation erlaubt weder das Erwirtschaften von Gewinnen und Einkommen noch ein Abdecken der variablen Kosten. Eine hohe Produktion, gestiegene Futterkosten und ein unerwartet verhaltener Verbrauch bestimmen das Marktgeschehen. Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) stellte auf seiner heutigen Sitzung unter Leitung von DBV-Präsident Gerd Sonnleitner fest, dass die Einkommen der deutschen Schlachtschweine- und Ferkelerzeuger so drastisch abgesunken sind, dass ernsthafte wirtschaftliche Probleme in den wichtigsten Veredlungsregionen zu befürchten sind. Deshalb gelte es, jetzt gegenzusteuern und der Entmutigung vor allem jüngerer Unternehmer in der Veredlungsbranche entgegenzuwirken, auch durch Vermeidung nationaler gesetzlicher Alleingänge.

Das DBV-Präsidium hat deshalb die Europäische Kommission aufgefordert, unverzüglich Exportanstrengungen durch entsprechende Gestaltung der Erstattungen für Drittlandexporte zu unterstützen. Die Förderung der privaten Lagerhaltung müsse unmittelbar nach Weihnachten eröffnet werden, um einen kurzfristigen Ausgleich am Markt zu erreichen. Dabei sei die Förderung auf Produkte für den Drittlandsexport zu begrenzen. Verstärkt sei zudem In-terventionsgetreide für Futtermittel freizugeben.

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Höhere Schweinepreise im neuen Jahr?

EU-Produktion nimmt etwas ab

Kurz vor Jahresschluss steckt der EU-Schweinemarkt in der Krise. Das umfangreiche Fleischangebot kann schon seit Wochen nur zu nachgebenden Preisen am Markt platziert werden, die Notierungen für Schlachtschweine sind im Augenblick so niedrig wie seit vier Jahren nicht mehr. Lesen sie zur Marktsituation auch die Stellungnahme des Bauernverbandes [hier]. Ein wenig Hoffnung verbreitet nun der Prognoseausschuss bei der EU-Kommission, der auf seiner Sitzung Anfang November für 2004 bei leicht reduziertem Angebot eine moderate Preisbefestigung vorhersagte.

Die Zeiten am Schweinemarkt sind alles andere als rosig. Das Jahr 2003 wird den Erzeugern, aber auch vielen Schlacht- und Zerlegebetrieben negativ in Erinnerung bleiben. Zu niedrig waren über weite Strecken des Jahres die Verkaufspreise, zu mager die Gewinne, falls sich überhaupt welche erzielen ließen. Vielfach war zu hören, dass das Angebot zu umfangreich für die Nachfrage ausfalle und der Preisdruck darauf zurückzuführen sei.

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Der Schlachtkälbermarkt im November

Preise auf hohem Niveau

Das Angebot an Schlachtkälbern war im gesamten Monatsverlauf eher knapp, es reichte für die vorhandene Nachfrage jedoch aus. Die Notierungen befestigten sich bis zur Monatsmitte, in der zweiten Monatshälfte gaben sie leicht nach, blieben jedoch auf hohem Niveau.

Auf der Ankaufsstufe der Versandschlachtereien und Fleischwarenfabriken erhöhte sich das gewogene Bundesmittel für pauschal abgerechnete Schlachtkälber nach vorläufiger Übersicht im November um sechs Cent auf 4,85 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht. Das vergleichbare Vorjahresniveau wurde damit um zwei Cent übertroffen.

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